Als erstes haben wir uns sehr nett begrüßt, sind anschließend verschiedene Sprichwörter über das Thema Wasser durchgegangen und haben uns auch ein paar Lieder dazu angehört. Zunächst haben wir Brainstorming gemacht über unseren Ablauf und die Exkursion nach Berlin. Als nächstes haben wir ein Experiment gemacht zum Inhalt „Schmutzwasser filtern und wieder sauber bekommen“. Dann schauten wir uns ein Video über das Klärwerk an. Zuletzt teilten wir uns in Gruppen auf, um zu einem bestimmten Thema eine Präsentation oder eine Wandzeitung zu erstellen.
(Leonie B., Alina)
Dienstag
Im Projekt “ Wasser “ waren wir am Dienstag den 23.01.2024 im Klärwerk
Seelow. Wir trafen uns zu Unterrichtsbeginn im Raum 402. Nach einer kurzen Belehrung machten wir uns auch schon auf den Weg. Am Klärwerk angekommen wurden wir freundlich begrüßt. Ein Mann führte uns über die Anlage. Anhand der Anlage erklärte er uns noch einmal die Reinigung des Abwassers. Wir durften bei den Stationen viele Fragen stellen. Als wir alles besichtigt hatten machten wir uns auch schon auf den Heimweg , sodass wir etwas verspätet zur ersten Pause wieder an der Schule eintrafen. Nach unserer verlängerten Pause, die bis 10:20 ging, machten wir mit dem Organisatorischem weiter. Frau Bu. besprach mit uns wie wir am Donnerstag nach Berlin zum Naturkundemuseum kommen. Es wurde dazu noch eine Umfrage gemacht, wer sehr gerne dahin möchte und wer nicht. (die Mehrheit stimmte für ja ab). Danach zeigte und erklärte uns Frau Bu., wie das Wasserwerk funktioniert. Dazu bearbeiteten wir noch ein Arbeitsblatt.
Lenya und Carolin zeigten uns ihren ersten Versuch “Elefantenzahnpasta“ her zustellen (es war sehr cool). In den letzten 2 Stunden hatten wir dann Zeit an unseren Projekten weiterzuarbeiten. Am Ende besprachen wir noch ein paar Dinge und dann war der Tag auch schon vorbei.
(Siri und Laura)
Mittwoch
Am Morgen des 24.01.24 sind wir ins Wasserwerk gelaufen. Auf dem Weg hat es sehr stark angefangen zu regnen und wir haben einen Stopp bei der Gedenkstätte gemacht. 10 Minuten später sind wir weiter zum Wasserwerk gegangen, wo uns ein sehr netter Mann empfangen hat. Er erklärte die Arbeitsweise des Wasserwerks.
Um 9:30 Uhr waren wir wieder in der Schule. Nach der Frühstückspause haben wir dann bis zum Ende des Unterrichts an unseren Präsentationen weitergearbeitet.
(Chris und Janek)
Donnerstag
Am Donnerstag, dem 25 Januar 2024 fuhren wir mit der Gruppe ,,Rund ums Wasser“ nach Berlin. Ursprünglich war geplant mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, jedoch machten uns die Streiks einen Strich durch die Rechnung. Frau Buchholz organisierte einen Bus, den wir uns auch nur durch die Spenden vom Förderverein leisten konnten, also ein großes Dankeschön, ohne Euch hätten wir diesen schönen Ausflug heute nicht erleben dürfen. Um 8 Uhr kam dann schon der gemietete Bus und wir fuhren ohne Stau nach Berlin. Im Naturkundemuseum angekommen legten wir unsere Rucksäcke und Jacken ab und dann ging es los. Wir schauten uns Dinosaurierskelette, ausgestopfte Tiere und Fische an, die meist ein wenig komisch jedoch sehr interessant aussahen. Nach ca.1,5 Stunde waren wir fertig und konnten nun zum Alexanderplatz fahren, um uns für die restliche Zeit in dem Einkaufszentrum ,,Alexa“ aufzuhalten. Auf der Rückfahrt standen wir kurz im Stau, jedoch ging der schnell vorbei und wir konnten ohne weitere Komplikationen weiterfahren. Es war ein sehr schöner Tag und wir hoffen den nächsten Klassen gefällt dieses Projekt genauso gut wie uns.
(Lenya)
Freitag
Am letzten Tag wurden die Ergebnisse den Teilnehmern der anderen Projekte vorgestellt.
Während der ersten beiden Stunden wurde dieses vorbereitet und dann war es auch schon soweit. In der Cafeteria erfolgten die Präsentationen und alle konnten erfahren, was in den anderen Projekten abgelaufen ist.
(Frau Buchholz)
Die Sonne macht’s möglich
Mittwoch Am Mittwoch fuhren wieder nach Berlin an die TU. Dieses Mal bauten wir einen Elektromotor. Wir haben am Anfang wieder eine kleine Einführung zum Thema Energie bekommen und wurden später wieder in zwei Räume auf geteilt. Dann haben wir den Elektromotor gebaut. Wir wurden tatkräftig unterstützt und am Ende waren auch fast alle fertig und das Experiment hat auch in den meisten Fällen funktioniert. Zum Schluss wurden wir alle verabschiedet. Danach hatten wir noch ein bisschen Zeit um uns am Alexander Platz frei zu bewegen. Anschließend haben wir uns auf den Rückweg gemacht.
Donnerstag Den Donnerstag verbrachten wir mit Gruppenarbeit., bei dem jede Gruppe ein neues Projekt hatte als Montag. Am Ende der Stunde wurden wieder alle Ergebnisse von den Projekten vorgetragen. Dies förderte nicht nur die individuelle Auseinandersetzung mit den Themen sondern ermöglichte einen breiten Wissensaustausch unter den Teilnehmern.
Pfiffige Elektronik
Montag. Die naturwissenschaftliche Woche startete mit einigen Ideen und Anregungen der Schüler zur Verbesserung der Zukunft. Dazu schauten wir ein ca. 30-minütiges Video, welches einerseits den Fortschritt der Technik zeigte und andererseits die aufwendige und gesundheitsgefährdende Arbeit, um an wertvolle Rohstoffe, wie Kupfer aus alten, nicht brauchbaren elektronischen Geräten zu gelangen. Danach teilten wir uns in Gruppen auf und gestalteten ein Plakat zum Thema, wie wir unsere Zukunft verbessern könnten. Unsere Ergebnisse stellten wir den Anderen aus unserer Projektgruppe vor.
Bevor wir mit den Lötkolben arbeiten durften, gab es eine kurze Belehrung über den Umgang. Wir übten auf einem kleinen Holzstück mit Kabeln, Reißzwecken und einer Leuchtdiode, wie man diese zum Leuchten bringt.
Das hat mir persönlich am besten gefallen.
Mia, 8c
Die SuperbrilleWindkraft verbessert die LuftVorbereitung für eine saubere Bootsfahrtnachhaltig und ressourcenschonend in den Alltag einbetten
Am nächsten Projekttag, haben wir einen großen Schritt gemacht und ein System auf einer Platine aufgebaut, dass beim Bewegen eines Schaltesr verschiedene Lampen in einem bestimmten Rhythmus laufen lassen kann. Am Mittwoch werden wir diese Programmieren. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man bei dem Kurs von Herrn Ludwig und Herrn Dengler sehr sehr viel über Mikroelektronik und deren Anwendung lernt. Außerdem macht es Spaß diese Dinge zusammenzubauen.
Die Redaktion des Wettbewerbs geht auf die Jagd nach dem klügsten „Georaphiekopf“. Dabei stellt sie Fragen, welche lehrplanunabhängig sind. Durch die geringe Stundenzahl wird hier also ein größerer Wissensumfang abgefragt, als im Unterricht vermittelt werden kann. In der ersten Runde kämpften alle Schüler um maximale Punktzahl. Herzlichen Glückwunsch den Klassensiegern. Sie bekommen zum Zeugnis eine kleine Aufmerksamkeit vom Förderverein und eine gute Note im Fach. Hier die Sieger:
Klasse 7a: Fabian
Klasse 7b: Philip
Klasse 7c: Merlin
Klasse 8a: Elli
Klasse 8b: Lilly
Klasse 8c: Daiman
Klasse 9a: Vanessa & Emely
Klasse 9b: Elina
Klasse 9c: Zoe & Lucia
Klasse 10a: Elia
Klasse 10b: Rika
Klasse 10c: Janne
Der Schulsieger wird am 20.02. ermittelt. Bis dahin, bleibt weiter neugierig.
Die 10c traf im Januar 2024 die polnischen Schülerinnen und Schüler aus Wroclaw in Trebnitz. Das Projekt wurde vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie dem Schloss Trebnitz e.V. gefördert. In fünf Tagen erlebten die Schülerinnen und Schüler spannende Momente unter dem Thema „Deutschland und Polen im Herzen Europas“. Lest selbst, was sie erlebt haben! 10 Stycznia 2024, klasa 10c spotkała się z uczniami z polski, dokładnie z Wrocławia w Trebnitz. Cały projektzostał zafundowany dzięki niemiecko-polskiej pracy młodzieży oraz znanemu zamku w Trebnitz. Uczniowie iuczennice na przestrzeni 5 napotkali się na wiele ekscytujących momentów pod tematem ,,Niemcy i Polacy wsercu Europy”. Sami Poczytajcie co przeżyli.
Schloss Trebnitz ist ein Schloss aus dem neunzehnten Jahrhundert, das sich in der Stadt Müncheberg in Brandenburg befindet und zu einem inspirierenden Ort für den deutsch-polnischen Austausch geworden ist. Eine polnische Gruppe aus Breslau erreichte nach einer langen Reise ihr Ziel, wo bereits die deutsche Gruppe aus der Schule in Seelow auf sie wartete. Während des Austausches hatte die Jugend die Möglichkeit, an interessanten Workshops und an zwei Ausflügen nach Potsdam und Berlin teilzunehmen.
Zuerst ein paar Worte zur Geschichte des Austauschorts. Diese reicht bis ins Mittelalter zurück, und im Laufe der Jahrhunderte hat sie zahlreiche Veränderungen durchgemacht und verschiedene Funktionen erfüllt. Im 19. Jahrhundert erhielt das Schloss die Form, die wir heute bewundern können. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss von den Behörden der DDR übernommen. Die moderne Geschichte des Schlosses begann in den 90er Jahren, als es von einer Stiftung erworben wurde, die beschloss, ihm seinen ursprünglichen Glanz zurückzugeben. Schloss Trebnitz wurde zu einem Ort verschiedener Bildungs-, kultureller und internationaler Austauschprojekte und erlangte Renommee als Zentrum für Zusammenarbeit zwischen den Ländern in Mittel- und Osteuropa. (Zosia i Maria)
Zamek Trebnitz tozamek, który powstał w XIX wieku i znajduje się w mieście Müncheberg wBrandenburgii. Zamek ten stał się inspirującym miejscem dla wymian polsko-niemieckich. Polskagrupa z Wrocławia po długiej podróży dotarła do celu, gdzie czekała już na nich niemiecka grupa zeszkoły w Seelow. Podczas wymiany młodzież miała okazję wziąć udział w ciekawych i inspirującychwarsztatach oraz dwóch wycieczkach do Poczdamu i Berlina.Na początek kilka słów o historii miejsca wymiany. Sięga ona średniowiecza i na przestrzeni wiekówprzechodziła liczne zmiany i spełniała różne funkcje. W XIX wieku zamek przybrał taki stan, którymożemy dzisiaj podziwiać. Po II wojnie światowej zamek został przejęty przez władze NRD.
Współczesna historia zamku rozpoczęła się w latach 90-tych XX wieku, został wtedy przejęty przezfundację, która postanowiła przywrócić mu dawną świetność. Zamek Trebnitz stał się miejscemróżnych projektów edukacyjnych, kulturalnych i wymiany międzynarodowej oraz zyskał sławę jakocentrum współpracy między krajami Europy Środkowo-Wschodniej. (Zosia i Maria)
Neben der Geschichte dieses Schlosses lohnt es sich, sich über seine Gegenwart und die aktuellen Standards zu beugen, weil dieses Gebäude als Treffpunkt für Polen und Deutsche gilt. Heutzutage fordern die Touristen und die Konsumenten immer mehr. Infolgedessen ist es schwieriger, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Deswegen geben sich die Eigentümer viel Mühe und versuchen die Objekte zu modernisieren. Ist das Schloss in Trebnitz eigentlich moderner geworden und entspricht es den Erwartungen der Gäste? Wir möchten euch zeigen, wie es wirklich ist.
Die meiste Aufmerksamkeit wird den Zimmern geschenkt. Sie sind sauber, hell, ordentlich und möbliert. Das Schloss bietet kostenloses Wifi an. Es gibt viele verschiedene Zimmer für 2 – 6 Personen. Das Schloss kann sich seiner wunderschönen Einrichtung rühmen. Die historischen Treppen und dekorierte Decken sind nicht zu übersehen. Das Gebäude verfügt über 3 Etagen und ein Erdgeschoss. Es gibt eine Kantine, mehrere Konferenzräume und ein gemeinsamer Raum, in dem man seine Freizeit u. a. mit Tischtennis oder Billard verbringen kann. Wenn man das Schloss verlässt, begegnet man der Natur, die die malerische Umgebung des Schlosses darstellt. Vor dem Schloss befinden sich ein Garten und ein Teich. Wenn man Deutschland besser kennenlernen will, dann sind die umliegenden Großstädte bestens erreichbar. Nach Berlin fährt man circa eine Stunde, und dann von Berlin nach Potsdam – ebenfalls eine Stunde. Alles in allem ein sehr geeigneter Ort für Austausche und Treffen jeglicher Art. (Zosia i Tosia)
Oprócz historii tego zamku, warto przyjrzeć się jego teraźniejszości i obecnym standardom, ponieważ budynek ten jest miejscem spotkań Polaków i Niemców. W dzisiejszych czasach turyści i konsumenci wymagają coraz więcej. W związku z tym trudniej jest zaspokoić ich potrzeby. Dlatego właściciele bardzo starają się modernizować budynki. Chcielibyśmy pokazać prawdę o tym, czy zamek w Trebnitz jest faktyczniezdomerdizowany i czy spełnia oczekiwania gości.
Najwięcej uwagi poświęca się pokojom. Pokoje są czyste, jasne, schludne i umeblowane. Zamek oferuje bezpłatne wifi. Istnieje wiele różnych pokoi dla 2-6 osób. Zamek szczyci się pięknym wnętrzem. Na uwagę zasługują zabytkowe schody i zdobione sufity. Budynek ma 3 piętra i parter. Do dyspozycji Gości jest stołówka, kilka sal konferencyjnych oraz wspólny pokój, w którym można spędzić wolny czas grając w tenisa stołowego lub bilard. Po wyjściu z zamku można zetknąć się z naturą, która stanowi jego malowniczą scenerię. Przed zamkiem znajduje się ogród i staw. Jeśli chce się lepiej poznać Niemcy, sąsiednie miasta są w zasięgu ręki. Berlin jest oddalony o około godzinę jazdy samochodem, a następnie z Berlina do Poczdamu – również godzinę. Podsumowując, jest to bardzo odpowiednie miejsce na wymianę wszelkiego rodzaju. (Zosia i Tosia)
Während unseres Aufenthaltes im Schloss hatten wir die Auswahl zwischen vier Workshop-Gruppen, in welchen wir unsere Sprachkenntnisse verbessern und neue Fähigkeiten erwerben konnten. Die Themen der Workshops waren folgende: Journalismus, Fotografie, Comic und Podcast. In diesen Gruppen arbeiten deutsche und polnische Schüler zusammen.
Die Journalismus Gruppe arbeitet mit Herrn Alex und beschäftigt sich mit dem Schreiben von Artikeln und dem Durchführen von Interviews. Sie schreiben über unser Projekt und fragen die Schüler nach ihrer Meinung. Zofia erzählt, dass sie an einem Artikel über das Austausch-Projekt arbeitet. „Die Workshops gefallen mir sehr und meine Mitarbeiter sind hilfsbereit.“, sagt sie.
Die Fotografie Gruppe arbeitet mit Herrn Sebastian und macht verschiedene Fotos. Sie lernen, den schönsten Moment mit der Kamera festzuhalten. Marta aus der Fotografie-Gruppe meint, dass der Workshop sehr interessant sei. Sie findet die Stimmung sehr positiv, könne Zeit mit ihrer Freundin Zuza verbringen und lerne neue Funktionen des Fotoapparates kennen. Sie habe während der Workshops viel gelernt.
Die Comic Gruppe arbeitet mit Frau Karolina und lernt, wie man einen Comic gestaltet. Sie zeichnen und arbeiten mit Text. Matylda aus Comic Gruppe sagt, dass die Stimmung sehr angenehm sei. Es sei leise und es laufe gute Musik. Sie erzählt, dass sie einander zeichnen und Informationen über die andere Person sammeln würden.
Die Podcast Gruppe macht einen eigenen Podcast unter der Leitung von Frau Karolina, die ihnen zeigt, wie man einen interessanten Podcast einspielt. Iza aus dieser Gruppe erzählt, dass Frau Karolina sehr nett und hilfsbereit sei. Das Thema ihres Podcasts ist „Das Verhältnis zwischen polnischen und deutschen Schülern“.
Die Ergebnisse unseres Projektes werden Donnerstagabend publiziert. Wir warten auf euch!
(Zofia i Maja)
Podczas naszego pobytu w zamku mieliśmy do wyboru cztery grupy warsztatowe, w których mogliśmydoskonalić nasze umiejętności językowe i zdobywać nowe. Tematy warsztatów były następujące:dziennikarstwo, fotografia, komiks i podcast. W tych warsztatach Polacy i Niemcy mieli szansepracować razem.
Grupa dziennikarska pracuje z panem Alexem i zajmuje się pisaniem artykułów i przeprowadzaniemwywiadów. Piszą o naszym projekcie i pytają uczniów o ich opinie. Zofia mówi, że właśnie pracuje nadartykułem o projekcie wymiany. Mówi ; ,,Bardzo podobają mi się warsztaty i moi pomocnicy są bardzopomocni.”
Grupa fotograficzna pracuje z panem Sebastianem i robi różne zdjęcia. Uczą się, jak uchwycićnajpiękniejszy moment za pomocą aparatu. Marta z grupy fotograficznej mówi, że warsztaty są bardzointeresujące. Uważa, że atmosfera jest bardzo pozytywna, może spędzić czas ze swoją przyjaciółkąZuzą i poznała nowe funkcje aparatu. Podczas warsztatów fotograficznych się wiele nauczyła.
Grupa komiksowa pracuje z panią Karoliną i uczy się tworzyć komiksy. Rysują i pracują z tekstem.Matylda z grupy komiksowej mówi, że atmosfera jest bardzo przyjemna. Jest cicho i gra dobra muzyka.Mówi, że rysują siebie nawzajem i zbierają informacje o drugiej osobie.Grupa podcastowa tworzy własny podcast. Pani Karolina pokazuje, jak zrobić ciekawy podcast. Iza ztej grupy mówi, że pani Karolina jest bardzo miła i pomocna. Tematem podcastu jest „relacje międzypolskimi i niemieckimi uczniami“.
Wyniki naszego projektu zostaną opublikowane w czwartek wieczorem. Czekamy na Was!
(Zofia i Maja)
Die Schülerinnen und Schüler hatten am 9.1.2024 die Gelegenheit, den Landtag Brandenburg im Rahmen eines Bildungsausflugs zu besuchen. Der Tag begann mit der Busfahrt aus Trebnitz zum Landtag. Darauf folgte bei der Ankunft eine zweistündige Freizeit, in der die Schülerinnen und Schüler sich die Innenstadt Potsdams anschauen und zum Beispiel etwas essen konnten. Einige der Gruppe nutzen diese freie Zeit, um das Film-Museum in der Nähe des Landtages zu besuchen. Danach gab es im Landtag für alle eine herzliche Begrüßung und eine detaillierte Einführung in die Struktur des Parlaments. Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler grundlegende Informationen über die Aufgaben und die Bedeutung der politischen Arbeit. Darauf hin folgte eine interessante Führung durch das imposante Landtagsgebäude. Unter der Leitung von geschultem Personal erkundeten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Räumlichkeiten, darunter der Plenarsaal sowie Ausschussräume. Diese Erkundung gewährte den jungen Besuchern einen hautnahen Einblick in die Arbeitsumgebung der politischen Entscheidungsträger Brandenburgs. Danach gab es eine kurze Mittagspause in der Kantine des Landtagsgebäudes. Zum Abschluss des Besuches im Landtag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen an Kristy Augustin, die Stellvertretende Landesvorsitzende der CDU, zu stellen und an einer Diskussionsrunde teilzunehmen. Dieser offene Austausch förderte einen direkten Dialog zwischen den Jugendlichen und den Vertretern des Landtags, was zu einer lebendigen und informativen Diskussion führte. Danach gab es einen Spaziergang in voller Gruppe zum Schloss Sanssouci und folgender Freizeit in der Innenstadt Potsdams. Der Tag wurde dann mit der Rückreise zum Schloss Trebnitz endgültig abgeschlossen. (Gaspard und Salam)
W dniu 9 stycznia 2024 r. uczniowie mieli okazję odwiedzić parlament Brandenburgii w ramach wycieczki edukacyjnej. Dzień rozpoczął się od podróży autobusem z Trebnitz do parlamentu krajowego. Po przyjeździe na miejsce uczniowie mieli dwie godziny czasu wolnego, podczas których mogli na przykład rozejrzeć się po centrum Poczdamu i coś zjeść. Część grupy wykorzystała ten czas wolny na wizytę w muzeum filmu w pobliżu parlamentu. Następnie wszyscy zostali ciepło powitani w Landtagu i szczegółowo zapoznani ze strukturą parlamentu. Tutaj uczniowie otrzymali podstawowe informacje na temat zadań i znaczenia pracy politycznej.
Następnie odbyła się interesująca wycieczka po imponującym budynku parlamentu. Pod kierunkiem przeszkolonego personelu uczniowie zwiedzili różne pomieszczenia, w tym salę plenarną i sale posiedzeń komisji. Dzięki temu młodzi goście mogli z pierwszej ręki poznać środowisko pracy brandenburskich decydentów politycznych. (Gaspard i Salam)
Gespräch mit Frau Augustin im Landtag (MdL)
Am 10.01.2024 stand für uns ein aufregender Tag im politischen Zentrum Deutschlands, dem Bundestag in Berlin, an. Der Tagesausflug versprach uns einen Blick hinter die Kulissen der deutschen Politik und auch einzigartige Gelegenheiten.
Der Morgen begann mit gespannten und hohen Erwartungen, nachdem wir in Berlin mit der Regionalbahn ankamen, hatten wir noch Zeit auf dem Alexanderplatz, um etwas essen zu gehen. Die Straße Unter den Linden entlang liefen wir vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor. Danach sind wir zusammen in das Reichstagsgebäude/Bundestag gegangen und haben dieses besichtigt. Anschließend wurden wir im Paul-Löbe-Haus nicht nur von einer beeindruckenden Architektur, sondern auch von Simona Koß´ Büroleiter, Ron Pohle, empfangen. Dieser vertrat Sie, da Sie durch eine Operation verhindert war.
Während des Gesprächs hatten wir die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit dem Büroleiter über unsere, seine und Simona Koß´ Interessen und politischen Meinungen, wie zum Beispiel Klimaaktivisten, zu reden. Durch lebhafte Antworten auf unsere Fragen haben wir einen weitgehenden Einblick in Simona Koß´ Arbeitsleben bekommen. Die deutsch-polnische Perspektiven bereicherten die Debatten mit Ron Pohle um vielfältige Standpunkte und ermöglichte es den Jugendlichen, ihre eigene Sichtweise zu reflektieren.
Der Höhepunkt des Ausfluges war eindeutig das Betreten und Bestaunen der Reichstagskuppel mit einem 360°-Ausblick auf Berlin im Sonnenuntergang.
Nach der Fahrt zurück ins Schloss Trebnitz, mit der Bahn, ließen wir den Tag mit einem angenehmen Abendessen ausklingen. (Janne, Benno, Laurens)
W dniu 10.01.2024 r. spędziliśmy ekscytujący dzień w politycznym centrum Niemiec, Bundestagu w Berlinie. Jednodniowa wycieczka zaoferowała nam spojrzenie za kulisy niemieckiej polityki, a także wyjątkowe możliwości. Poranek rozpoczął się z niecierpliwością i wysokimi oczekiwaniami, po przybyciu do Berlina pociągiem regionalnym mieliśmy czas, aby udać się na Alexanderplatz, aby coś przekąsić. Przeszliśmy ulicą Unter den Linden od Alexanderplatz do Bramy Brandenburskiej.
Następnie wspólnie udaliśmy się do budynku Reichstagu/Bundestagu i zwiedziliśmy go. Następnie zostaliśmy powitani w Domu Paula Löbe nie tylko przez imponującą architekturę, ale także przez kierownika biura Simony Koß, Rona Pohle. Zastępował ją, ponieważ nie mogła uczestniczyć w spotkaniu z powodu operacji. Podczas spotkania mieliśmy okazję zadawać pytania i porozmawiać z kierownikiem biura o naszych, jego oraz Simony Koß zainteresowaniach i poglądach politycznych, na przykład dotyczących spraw klimatycznych. Żywe odpowiedzi na nasze pytania dały nam szeroki wgląd w życie zawodowe Simony Koß. Polsko-niemiecka perspektywa wzbogaciła debaty z Ronem Pohle o różne punkty widzenia i umożliwiła młodym ludziom zastanowienie się nad własnymi poglądami.Najważniejszym punktem wycieczki było zdecydowanie wejście i podziwianie kopuły Reichstagu z 360-stopniowym widokiem na Berlin o zachodzie słońca.
Po powrocie pociągiem do Pałacu Trebnitz, zakończyliśmy dzień przyjemną kolacją.
(Janne, Benno, Laurens)
Im BundestagGespräch im Paul – Löbe-HausAm Brandenburger Tor
Letztendlich war unser Aufenthalt im Schloss Trebnitz wirklich unvergesslich. Die Freundschaften, die wir letztes Jahr geschlossen haben, sind wieder zum Leben erwacht, genau wie die Blumen nach dem Winter, die wir wahrscheinlich sehen würden, wenn wir uns im Frühling und nicht im Winter bei minus 10 Grad hier getroffen hätten. Wie gesagt, das Schloss hat eine großartige Geschichte und sieht wirklich fantastisch aus. Jeden Tag aufzuwachen und zu sehen, wie die Sonne aufgeht und sich im weißen Schnee spiegelt, bringt uns immer auf die Beine und führt uns zum Frühstück – was auch eines der besten Dinge hier ist. Spaß beiseite, der Studentenaustausch, die Ausflüge nach Potsdam und Berlin, das Schloss selbst – alles an diesen fünf Tagen, die wir hier verbringen durften, wird uns als reine Glückserinnerung in Erinnerung bleiben. Und wenn dich jetzt jemand fragt: „Wie geht’s?“, sag einfach „Dobrze“ und dein Leben wird verdammt besser. (Hania i Maja)
Ostatecznie nasze doświadczenie w zamku Trebnitz było naprawdę niezapomniane. Przyjaźnie, którezawarliśmy w zeszłym roku, ożyły, podobnie jak wiosenne kwiaty po zimie, które byśmyprawdopodobnie zobaczyli, gdybyśmy przyjechali tu wiosną, a nie zimą, przy minus 10 stopniach. Jakzostało powiedziane, zamek ma wspaniałą historię i wygląda naprawdę fantastycznie. Podczas budzenia się każdego dnia, uderzał w ciebie widok wschodzącego słońca, odbijającego się w białym śniegu – to zawsze stawiało nas na nogi, które potem prowadziły nad na śniadanie – co również jest jedną z najlepszych rzeczy tutaj. Żarty na bok, wymiana studencka, wycieczki do Poczdamu i Berlina, sam zamek – wszystko z tych pięciu dni, które tu spędziliśmy, pozostanie w naszej pamięci jako wspomnienie przepełnione szczęściem. A teraz, gdy ktoś Cię zapyta: „Wie geht’s?”, powiedz po prostu „Dobrze”, a Twoje życie stanie się o wiele lepsze. (Hania i Maja)
Respekt ist wie Klebstoff für gute Beziehungen – es bringt Menschen zusammen. Deshalb ist Respekt der Grundbaustein einer gesunden Gesellschaft. Einfach gesagt geht es darum, anderen mit Achtung, Toleranz und Wertschätzung zu begegnen. Das bedeutet, ihre Meinungen anzunehmen, zuzuhören und nett zu sein. Allgemein basiert eine gelungene Kommunikation größtenteils auf gegenseitigem Respekt. Dieser äußert sich aber nicht nur durch Sprache, sondern auch durch einen höflichen Umgang und das Einhalten sozialer Regeln. Trotzdem definiert jeder Mensch Respekt anders. Um genau darüber etwas zu lernen hat sich die Klasse 8b am Dienstag den 09.01. im LER-/ Religionsunterricht zum Christlichen Verein junger Menschen (CVJM) in Seelow begeben.
Dort angekommen nahmen wir erst einmal Platz und uns wurden die beiden freundlichen Mitarbeiter des CVJMs vorgestellt. Zum Einstieg ins Thema Respekt bekamen wir alle ein Arbeitsblatt, auf welchem wir unser Level an Respekt für bestimmte Personen/Personengruppen ankreuzen sollten. Bei der Auswertung unserer Antworten wurde sehr deutlich, wie unterschiedlich wir Respekt definieren und vor wem die Schüler unserer Klasse überhaupt Respekt haben. Im Anschluss daran folgte ein Spiel, welches natürlich auch von einem respektvollen Umgang miteinander handelte. Dafür stellten wir uns alle in einer Reihe nebeneinander. Daraufhin las einer der Mitarbeiter Aussagen zum Thema Respekt vor, wie zum Beispiel: ,,Findet ihr es respektlos, wenn jemand ungefragt eure Sachen anfasst?“ Stimmte man dieser Aussage zu, dann machte man einen Schritt nach vorn und andernfalls einen Schritt nach hinten. Ähnlich wie bei der Auswertung des Arbeitsblatts gingen die Meinungen zu den Aussagen des Spiels weit auseinander. Und schon war die Zeit rum und wir sind samt unserer beiden Lehrer (Frau Bu., Herr Kr.) zurück zur Schule gelaufen. Mir pesönlich hat die Stunde im CVJM sehr gut gefallen und ich würde es gerne wiederholen. Ich denke, so ein Workshop öffnet dem einen oder anderen auch so ein bisschen die Augen. Ich persönlich habe nach der gründlichen Auseinandersetzung zum Thema Respekt gemerkt, dass ich viel mehr darauf achte, wie ich mit meinen Mitmenschen spreche und allgemein umgehe.
Was erfährst du über einen Menschen – wenn du nur sein gemaltes Bild siehst? Auf der Grundlage von theoretischem Wissen zum Gestaltungsbereich Bildfarbe diskutierten die Schüler der 10. Klassen zunächst, wie mit Hilfe von Ausdrucksfarbe Gefühle in einem Porträt dargestellt werden können. Auf der A3-Kopie eines Fotos von sich experimentierten sie dann mit Farbtönen, Farbgruppen, Farbkontrasten, Farbauftrag und Pinselduktus, um Empfindungen wie Freude, Hass, Verliebtsein, Langeweile oder auch Einsamkeit auszudrücken. Durch die Technik Ölkreide sollten möglichst viele Farbtöne erzielt werden. Ähnlichkeit zu erzeugen, war nicht das Ziel.
Am Mittwoch, den 20.12, besuchte Simona Koß die 9. Klassen unseres Gymnasiums und bot eine Art informative Politik-/Demokratiestunde an, in der wir Fragen stellen konnten. Diese erstellten wir, die 9a, zusammen in der Geschichtsstunde der vorherigen Woche, in der wir aber neben den Fragen auch eine spannende Debatte über die derzeitige Politik hier in Deutschland führten. Die anderen 9. Klassen verfassten ebenfalls Fragen, die sie Simona Koß stellten.
Unsere Klasse hatte die Demokratiestunden mit Simona Koß in der 3./4. Stunde, weshalb wir und Herr Be. uns nach der Pause in den Raum 507 begaben. Nachdem sich jeder einen Platz suchte, begannen wir vorerst damit, uns mit unserem Namen, Wohnort und Hobby vorzustellen. Danach erzählte sie einiges über sich, beispielsweise wie ihr Werdegang war und wie sie in den Bundestag kam. Dann sammelten wir Informationen zu den Begriffen Volksvertreter, von denen es im Bundestag 736 gibt, Bundestag, Demokratie und Klassensprecher:innen. Für die Volksvertreter nannten wir zunächst die Parteien und kennzeichneten die Ampelparteien. Jede gesagte Antwort sorgte dafür, dass wir von der Kollegin von Frau Koß einen Bonbon bekamen, was die Motivation zur Mitarbeit vieler anregte. Weiter ging es mit dem Bundestag, bei dem die Begriffe Wahl (geheim, allgemein, frei) und Mehrheit fielen. Zur Demokratie notierte sie an der Tafel Volksherrschaft und für die Spalte der Klassensprecher:innen sollten Annabelle und ich (Lisa), die Klassensprecherinnen, nach vorn treten. Wir wurden dann gefragt, was für Aufgaben wir in unserer Rolle eigentlich haben und nachdem wir antworteten, war die Klasse dran. Simona Koß wollte wissen, was die Vorrausetzungen für so ein Amt sind und wieso sie gerade uns wählten. Im Verlauf erfuhren wir noch einiges über unseren Wahlkreis, wie groß dieser ist und sie berichtete uns, wieso auch für sie Instagram und Facebook nicht uninteressant bleiben. Bevor Annabelle und ich uns wieder setzen konnten, bekamen wir von Simona Koß noch Schokolade, da wir sozusagen „Kolleginnen“ von ihr sind.
Im zweiten Teil des Stundenblocks standen nun unsere Fragen an. Auf die Frage, was ihre Motivation war, überhaupt Politikerin zu werden, meinte sie, dass sie schon immer politisch interessiert gewesen sei. Auch habe sie sich schon an vielen ehrenamtlichen Aktionen beteiligt und machte durch diese Antwort deutlich, dass sie sich besonders für Menschen mit Beeinträchtigungen einsetzten möchte. Wir fragten sie viel, auch, was sie gern sofort ändern würde, wenn sie könnte. Sie antwortete, dass sie den Ton (Empathie) der Menschen untereinander ändern würde, weil nicht immer genervte oder respektlose Sprüche gesagt werden müssten. Eine Frage, die uns als Jugendlichen sehr wichtig ist, ist, was sie von unserer Generation hält und wie sie zur Aussage, dass wir die „letzte Generation“ seien, steht. Sie meinte, sie glaube an die Jugend, da wir nur gemeinsam etwas ändern könnten. Auch achte sie beide Seiten, also die, die sich dafür einsetzen, und die, die dagegen sind. Durch ihre ehrlichen Antworten machte sie uns Mut und zeigte auch, welche Schattenseiten es in der Politik gibt, die wir als Schüler:innen und Bürger:innen gar nicht mitbekommen.
Zum Schluss sollten wir zusammen mit einem/einer Partner:in noch zu den einzelnen Buchstaben des Wortes „Bundestag“ Wörter zum Bundestag finden. Nachdem wir diese verglichen und die Stunde beurteilten, verabschiedeten wir uns und gingen mit viel neuem Wissen aus dem Raum.
Meiner Meinung nach, und was viele auch in der Einschätzung am Ende meinten, ist Simona Koß in gewisser Hinsicht ein Vorbild für uns. Beispielsweise, wie sie sich trotz eines Shitstorms und der Nachrichten nicht unterkriegen ließ, erschien sehr bewundernswert. Auch konnten wir viel aus dieser Stunde mitnehmen, da uns zum einen viele Informationen genannt wurden und wir zum anderen durch unsere Fragen genaue und ehrliche Antworten von ihr als Mitglied im Bundestag erhielten, die man so wahrscheinlich auch nicht im Internet findet.
Auch in diesem Jahr fand am 19.12. um 18.00 Uhr das diesjährige Weihnachtskonzert in der Cafeteria statt. Neben Gesang, poetischen Texten, instrumentalen Darbietungen und leckerem Essen des 12. Jahrgangs gab es auch einen Special Guest, der allen am Ende des Konzerts ein Lächeln ins Gesicht zauberte.
Ungefähr ab 17.00 Uhr kamen die meisten, die etwas aufführen wollten, in der Cafeteria an und nach und nach füllte sich diese mit Eltern, Lehrkräften und auch weiteren Gäste. Ein letztes Durchatmen und ein paar letzte Absprachen mit Frau Br. später gingen die beiden Moderatorinnen des heutigen Abends nach vorn und stimmten das Weihnachtskonzert ein. Dazu spielte der Posaunenchor viele Weihnachtslieder, die alle in die weihnachtliche Stimmung brachten. Danach verzauberten Annabelle und Isabel (9a+b) mit dem Lied „Last Christmas“ das Publikum, wonach die Klassen 8b und 12 mit „Weihnachten in Familie“ diese verzaubernde Stimmung noch verlängerten. Hannah aus der 11a versetze durch „Gravity“ auf dem Klavier alle ins Staunen, das Amelie und Emma (8b) mit dem Singen des Liedes „White Christmas“ halten konnten. Eine kleine unterhaltsame Moderationsrunde später ging ich, Lisa (9a), nach vorn und stellte mein selbstverfasstes Gedicht „Besinnliche Weihnachten“ vor. Danach folgten erneut die Klassen 8b und 12 mit „Happy Christmas“, wonach wieder Amelie und Emma (8b) mit „Kleine Kinder, große Kinder“ alle zum Applaudieren brachten. Das Lied „Cheri Cheri Lady“ kennen bestimmt viele, doch hätte man dieses Lied heute erwartet? Ob erwartet oder nicht, Bourhan, Fiodor, Lara, Lilli, Sahar, Sophia und Jessica (8c) überraschten alle mit diesem Lied. Eine weitere Moderationsrunde später, in der es um die letzten Besorgungen der Geschenke ging, bewiesen Paula und Luisa (12a) mit „Hard Line“ ihre Begabung am Klavier. Neben dem vielen Gesang bot Lena (8a) mit ihren Pois Abwechslung. Die Lichter gingen aus und zu Musik begeisterte sie alle mit ihrem geschickten Umgang mit den Pois.
Auch an Weihnachten helfen Menschen anderen Menschen, was Annabelle und Isabel (9a+b) durch das Lied „People help the people“ noch einmal durch das hamonierende Zusammenspiel des Gesangs und der Keyboardbegleitung deutlich machten. Zum Abschluss der ersten Hälfte des Weihnachtskonzerts folgte dann Miriam (12b), die alle von ihrer Begabung mit der Geige und dem Lied „Le petite ballade“ begeisterte.
Gut gestärkt durch das leckere Essen der 12-er, ging es nach der Moderation weiter mit dem Gedicht „Das Christkind beim Finanzamt“, das von Vanessa (9a) vorgetragen wurde. Ein paar lächelnde Gesichter später folgten erneut Amelie und Emma mit der gesanglichen Darbietung von „Dezemberträume“, wonach auch die 8b und 12 mithilfe von Gitarrenbegleitung das Lied „Let it be“ sangen. Ebenso Erik und Lennard versetzten durch ihr Talent an der Gitarre mit „House of the rising sun“ alle ins Staunen. Eine weitere unterhaltsame Moderation später zog Lena mit ihren Pois zu „The middle from zedd“ und danach Mia (8a) mit dem a capella gesungenen Lied „My Home“ alle in ihren Bann. Auch Bourhan, Fiodor, Lara, Lilli, Sahar, Sophia und Jessica performten mit ihren harmonierenden Stimmen „Last Christmas“, wonach noch einmal Hannah mit „Valentine“ auf dem Klavier das Publikum berührte. Zum Schluss trug ich, Lisa, noch mein zweites selbstgeschriebenes Gedicht „Es sind die kleinen Momente im Leben“ vor und Annabelle und Isabel beendeten mit dem Lied „Snowman“ zumindest das Programm auf der Seite der Schülerinnen und Schüler. Alle gemeinsam gingen wir danach nach vorn und jeder erhielt einen Schokoladenweihnachtsmann vom Weihnachtsmann.
Doch auch hier endete das Weihnachtskonzert noch nicht, da es ja noch unseren Special Guest gab. Friedrich, ehemaliger Schüler unserer Schule, brachte nach den zwei Stunden durch seinen selbst anmoderierten Gesang auch den letzten Gast zum Grinsen. Nach insgesamt drei gesungenen Liedern von ihm, viel Freude und einem Dank bei Frau Br. und der 12. Klasse endete das diesjährige Weihnachtskonzert gegen 20.20 Uhr und alle konnten, stolz auf sich, nach Hause gehen.
Lisa (9a)
Isabel (9b) & Annabelle (9a)Hannah (11a)Amelie & Emma (8b)Lisa (9a)Fiodor, Sahar, Jessica, Bourhan, Lara, Sophia & Lilli (8c)Luisa & Paula (12a)Miriam (12b)Vanessa (9a)Lennard & Erik (8b)Mia & Lena (8a)Amy (8b)Die 8b mit dem Musikkurs 12
Die 7b hat ein weihnachtliches Rezeptbuch zusammengestellt, um sich und euch die Vorweihnachtszeit zu versüßen. Diese Vorgangsbeschreibungen sind etwas für Naschkatzen, aber auch die herzhafte Weihnachtsente darf nicht fehlen. Vergesst also alle Online-Rezeptseiten und probiert die Lieblingsnaschereien der 7b, die als PDF und eBook verfügbar sind.
Die 8. Klassen unseres Gymnasiums fahren am ersten Wandertag des Schuljahres, der dieses Mal am Nikolaustag stattfand, nach Frankfurt. Was die 8c dort unternommen hat, berichtet euch Alina.
Wir, die Klasse 8c, trafen uns um 8.20 Uhr am Bahnhof Seelow. Manche kamen sogar früher. Um 8.31 Uhr kam auch schon der Zug und wir konnten nach Frankfurt (Oder) fahren. Als wir in Frankfurt ankamen, gingen wir zu der Touristeninfo, wo bereits ein Mann auf uns wartete. Er führte und ein wenig durch Frankfurt und zeigte uns ein paar Denkmäler, den Olympiapark, die Europa-Universität Viadrina und den Flutstein, der anzeigt, wie hoch die Oder 1997 gestiegen war.
Nach ungefähr einer Stunde war die Stadtführung vorbei und es war bereits 10.30 Uhr. Wir verabschiedeten uns und gingen weiter zur Stadtbibliothek Frankfurt. Wir begrüßten eine nette Bibliothekarin, mit der wir auch ein kleines Minispiel gespielt haben. Das Spiel hieß „Lüge und Wahrheit“. Und zwar musste jeder von uns eine Lüge und eine Wahrheit von sich erzählen und die anderen mussten raten, welches die Lüge und welches die Wahrheit war. Dieses Spiel passte zum Escape Room zum Thema „Fake News“, den die Bibliothekarin für uns vorbereitet hatte. Wir teilten uns in Zweiergruppen auf und bekamen Tablets, mit denen wir gespielt haben. Um 12 Uhr war die Zeit vorbei und wir bedankten und verabschiedeten uns von der Bibliothekarin.
Nun war es endlich soweit und wir gingen auf den Weihnachtsmarkt am Brunnenplatz. Wir hatten zwei Stunden Zeit, um uns auf dem Weihnachtsmarkt aufzuhalten. Unsere Eltern konnte sogar dafür unterschreiben, dass wir den Weihnachtsmarkt verlassen dürfen. Nach den zwei Stunden trafen wir uns um 14.30 Uhr am Brunnenplatz und gingen gemeinsam zum Bahnhof. Um 15.11 Uhr kam unser Zug auch an und nach ungefähr 20min waren wir wieder in Seelow und unser Wandertag war vorbei.
Meine Meinung zu dem Wandertag ist, dass er eigentlich ganz schön war. Am besten fand ich den Weihnachtsmarkt.
Alina (8c)
StadtführungSpaziergang an der OderIn der Viadrina
Für die 9. Klassen unseres Gymnasiums ging es in unsere Landeshauptstadt Potsdam. Neben einer informativen Stadtführung und dem köstlichen Duft nach gebrannten Mandeln, der uns nach dem Sightseeing zum Weihnachtsmarkt führte, gab es auch einige Komplikationen. Wieso wir also unser historisches Wissen erweitern konnten, somit viel Spaß in der Landeshauptstadt hatten und zugleich sportlich sein mussten, um überhaupt noch die Bahn nach Hause zu schaffen, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.
Am Morgen trafen wir uns um 8.10 Uhr am Bahnhof in Gusow. Zusammen mit den anderen 9. Klasse warteten wir dann auf den Zug, der gegen 8.30 Uhr ankam. Im Zug überbrückten wir die Zeit mit guten Gesprächen, dem einen oder anderen angehörten Lied oder schauten uns an, wie der Boden Schneeflocke für Schneeflocke immer weißer wurde. Eine gute Stunde später waren wir auch schon in Berlin Ostkreuz, wo wir uns bis zur Abfahrt der nächsten Bahn um 9.47 Uhr mit dem Lied „Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus…“ noch einmal an unser jüngeres Ich erinnerten, als dieses nach dem Aufstehen Schnee draußen erblickte. So verging die Zeit und wir fuhren für weitere 1,5 Stunden zum Potsdamer Hauptbahnhof, an dem wir gegen 10.50 Uhr auf Herrn Sb., die zweite Lehrkraft als Begleitung, trafen. Somit trennten sich alle 9. Klassen und wir zogen jeweils mit unseren Lehrern zur St. Nikolaikirche auf dem Alten Markt (germanische Siedlung), wo dann auch unsere Stadtführung stattfand. Zuerst erzählte uns dafür die Stadtführerin einige Informationen zu dieser Kirche, und zwar dass Karl Friedrich Schinkel, der 1841 starb, im Auftrag des Königs Friedrich Wilhelm III. 1826 mit den Planungen dieser begann. Weiter ging es zum Rathaus, auf dem man Atlas in Gold sehen kann, und danach zum Potsdamer Stadtschloss, das am 14. April 1945 durch einen Bombenangriff zerstört, aber später wiederaufgebaut wurde. In diesem befindet sich heute der Landtag, dessen Gelände wir betraten und uns unter dem Fortunaportal unterstellten und noch einige spannende Informationen sowohl zum Landtag bzw. Schloss als auch zum Fortunaportal erfuhren. Während einige von uns der Stadtführung aufgrund der vielen Informationen und der eisigen Temperaturen nicht mehr folgen konnten, versuchten die anderen wiederum trotz dieser Bedingungen standhaft zu bleiben und bewunderten, wie der Schnee sich von Minute zu Minute immer mehr in Regen und Matsch verwandelte. Nach dem Alten Markt liefen bzw. rutschten wir eher weiter Richtung Neuer Markt, der damals von dem Angriff nichts abbekam. Hier schauten wir uns das „Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte“ an, das heute ein Museum ist, allerdings damals als Stallgebäude für die Kutschenpferde diente. Vorbei am Filmpark Babelsberg begaben wir uns zum Schluss zum Nauener Tor, wobei wir am Weihnachtsmarkt vorbeiliefen und uns schon alle darauf freuten. Vor dem Holländischen Viertel endete die einstündige Stadtführung auch und wir liefen alle zum Weihnachtsmarkt, an dem wir einen Platz zum späteren Wiedertreffen ausmachten und uns dann in das „Abenteuer“ Weihnachtsmarkt stürzten. Neben gebrannten Mandeln und anderen Süßwaren war es auch einfach schön, mit seinen Freunden über den Markt zu schlendern und vielleicht doch in die dahinterliegende Buchhandlung einzubiegen.
Stadtführung Die NikolaikircheDas RathausDas Stadtschloss (Innenhof)Das FortunaportalDas Haus der Brandenburgisch-Preußischen GeschichteDas Nauerner TorDas Holländische Viertel
Die zwei Stunden, die wir zur Verfügung hatten, vergingen wie im Flug und wir trafen uns langsam alle wieder am vereinbarten Treffpunkt. Gemeinsam begaben wir uns zu einem nicht weit entfernten weiteren Weihnachtsmarkt, auf dem viele von unseren Blogwettbewerbsgewinnen auf das Riesenrad wollten. Während drei von uns unten blieben, genossen die anderen die Aussicht in der wackeligen Gondel. Danach ging es zurück zum Bahnhof, an dem wir über eine Stunde auf unsere S-Bahn warten mussten. In dieser Zeit begegnete uns eine verkleidete Frau, die für ein Lächeln Schokoladentaler verteilte. Dadurch verging noch einmal viel Zeit und als dann aber plötzlich eine S-Bahn kam, sprang die Hälfte der Klasse in diese Bahn und bevor man sich versah, schlossen sich die Türen und wir waren getrennt. Sie fuhren jedoch nicht ohne Lehrer, sondern mit der b und c. Die Übriggebliebenen inklusive Frau Bu. rannten dann zu einem anderen Gleis, das sich aber als das falsche herausstellte. Also gingen wir weiter und nahmen dann einen Zug nach Berlin Ostkreuz. Während die eine Hälfte sich noch in der Bahn befand, so war die andere bereits in Lichtenberg. Diese begaben sich dann mit den anderen 9. Klassen zum Zug nach Hause, während wir drei Minuten hatten, um das Gleis und die Bahn Richtung Lichtenberg zu wechseln. Die Bahn fuhr und die Aufregung, ob wir, die Übriggebliebenen, die Bahn nach Hause überhaupt noch schaffen, stieg von Minute zu Minute. Als wir mit etwas Verspätung dann in Lichtenberg ankamen, blieben uns noch sechs Minuten und natürlich stand die Bahn am Ende des Gleises. Also sprinteten wir so schnell, wie wir im Sportunterricht noch nie gerannt sind, und fielen vor Erschöpfung fast in den Zug. Als die anderen, die nicht gerannt, sondern doch gelaufen sind, auch im Zug eintrafen, war die Erleichterung groß. Wie das Schicksal es so wollte, durften wir dann auch noch die komplette Fahrt Richtung Gusow stehen, was sich bei dieser Beinarbeit natürlich sehr angenehm anfühlte. In Gusow angekommen, erwartete uns eine vollkommen weiße Landschaft und nach dem einen oder anderen geworfenen Schneeball und der Verabschiedung durften alle gegen 17.30 Uhr nach Hause, um sich dann erstmal zu erholen.
WeihnachtsmarktAusblick vom RiesenradBerlin Ostkreuz (am Morgen)