Wandertag der 8. Klassen nach Frankfurt

Uns führte es heute nach Frankfurt (Oder).

Um 8:20 Uhr trafen wir uns alle am Seelower Bahnhof, wo wir dann gemeinsam mit den anderen achten Klassen auf den Zug warteten. Mit unserer Begleitung (bestehend aus Frau Bu. und Frau Ky.) fuhren wir um 8:30 Uhr mit dem Zug nach Frankfurt. Da dieser Zug nur aus einem Wagon bestand, mussten viele von uns stehen, eben aus dem Grund, dass wir ingesamt knapp 70 Schüler*innen waren. Nach ca. 20min Zugfahrt waren wir auch zum Glück da. Vor dem Bahnhofsgebäude sammelten wir uns erstmal und liefen dann, ohne die anderen Klassen, zum Marktplatz. Dort standen wir bis 9:15 Uhr, weshalb einige sich in der Bäckerei etwas zu essen kauften. 

Ca. 15min später startete dann auch die Stadtführung, die, trotz der Kälte, sehr interessant war. Als erstes liefen wir über den Marktplatz zur Oder. Dabei sahen wir auch das Rathaus und die Sankt Marienkirche. Angekommen an der Oder fiel uns die Friedensglocke direkt ins Auge, die an den Vertrag zwischen Frankfurt und Polen erinnert. Ein Stückchen weiter konnte man dann auch die Brücke, die Frankfurt und Polen verbindet, sehen. Auf der polnischen Seite erklärte uns der Stadtführer, dass dort die kleinste Universität Polens (Collegium Polonicum) steht, in der gerade mal 1000 Studenten studieren. Danach liefen wir noch zu dem Flutstein, der an das Hochwasser 1997 erinnert. Von dort aus ging es Richtung der Universität in Frankfurt, in die wir auch reingingen. Der Stadtführer erzählte uns noch etwas über diese Uni und lief mit uns danach zur Sankt Marienkirche, in die wir dann hineinliefen. Im hinteren Teil der Kirche waren farbige Glasscheiben, die verschiedene Versionen der Entstehung Adam und Eva durch Jesus zeigten. Dort endete die einstündige Stadtführung auch.

Ein wenig eingefroren liefen wir von dort aus zu „Mc’s“ (McDonalds), wo jeder von uns ein Happy Meal bekam. Während wir auf unser Essen warteten, war Zeit die Rutsche, die eigentlich für kleinere Kinder gedacht war, unsicher zu machen. Allerdings machte dies nicht ganz so Spaß, da es sehr eng war und man einen hörbaren „Stromschlag“ (nicht wortwörtlich) darin bekam. Kurz danach kam dann auch unser Essen, welches für mich und für viele andere ausreichend war. Anscheinend aber nicht für alle, denn einige holten sich noch ein ganzes Menü. 

Vollgegessen und einige mit Luftballons ausgerüstet liefen wir gegen 12:00 Uhr weiter, denn es stand noch das Kleist Museum auf dem Plan. Angekommen am Kleist Museum begaben wir uns zuerst in eine Art Versammlungsraum, in dem uns einige Informationen über Kleist erzählt wurden. Das erzählte uns die Frau, die uns die Informationen vermittelt hat, nicht einfach so, sondern sie machte eine Art Spiel daraus. Sie fragte: wer keine Katzen mag, wer blaue Augen hat, wer haselnussbraune Haare besitzt, wer ein Instrument spielt, wer Bier gerne trinkt bzw. in unserem Fall mal probiert hat und wer 1,72cm groß ist. Nach und nach kamen dann Schülerinnen nach vorn. Unsere Sachen (Jacken und Rucksäcke) ließen wir in diesem Raum und gingen die Treppe hinauf, wo dann ein kleines Labyrinth war. Durch dieses mussten wir durchlaufen und uns zwei Dinge merken, mit denen sich Kleist beschäftigte. Diese Dinge standen an den Wänden. Zum Beispiel beschäftigte er sich mit Recht. Dann ging es in einen Raum mit vielen aufgeklappten Büchern, in denen ein paar Dinge, worauf er achtete beim Schreiben, z.B Schriftbild, Zeichensetzung, etc., standen. Danach begaben wir uns in das „romantische Abteil“ von Kleist. An der Wand befand sich ein Brief von ihm, der allerdings nicht lange dort ist, denn aufgrund der Luft würde er sonst kaputt gehen. An der Wand, bevor es in einen weiteren Raum ging, war ein Gemälde mit einer kleinen Geschichte: „Eine Tochter von einem Vater träumte vom König, der auch von ihr träumte. … Er sollte eigentlich jemand anderes heiraten, heiratete dann aber die Tochter.“ erzählte uns die Frau. Wir liefen dann in einen weiteren Raum, wo uns auch noch einige Informationen erzählt wurden. Zum Schluss, bevor wir unsere Sachen wieder holten, durften wir uns Tüten mit einem Text und Schokolade/Erfrischungstüchern nehmen. 

 Nach dem Kleist Museum begaben wir uns zurück zum Oderturm, wo wir einen Platz und eine Zeit ausmachten, wo wir uns wieder treffen, denn wir hatten dann ab 13:30 Freizeit. Viele liefen  auf den Weihnachtsmarkt und machten die Fahrgeschäfte unsicher. Andere, zu denen ich auch gehörte, gingen in den Oderturm und verbrachten erst viel Zeit in der Buchhandlung, denn es war ein Traum, von so vielen tollen Büchern umgeben zu sein. Etwas später mussten wir uns dann damit abfinden, dass wir nicht alle Bücher mitnehmen können und bezahlten die, die wir unbedingt haben wollten. Danach teilten wir uns nochmal und einige gingen zu Rossmann, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Wir (Zoe, Laura und ich (Lisa)) gingen zu H&M, wo wir uns alle den gleichen Pullover kauften. Mit denen, die bei Rossmann waren, liefen wir zum Treffpunkt, denn es war bereits 14:40 Uhr und somit die Zeit, zu der wir wieder am Treffpunkt sein sollten. Als dann alle da waren, liefen wir zum Bahnhof und fuhren um 15:10 Uhr mit dem Zug zurück nach Seelow.

Ich denke, es war ein sehr schöner Wandertag, denn man lernte erst etwas über Frankfurt und Kleist, was man vielleicht noch nicht wusste und konnte sich dann  z.B in der Buchhandlung entspannen.  

Lisa (8a)

Winter – Weihnacht – Wandertag der Jahrgangsstufe 10

Ziel war der Potsdamer Hauptbahnhof. Von dort aus führte uns unser Weg zu Fuß in die Innenstadt zum Filmmuseum. In zwei Gruppen eingeteilt durfte die Gruppe 1 eintauchen in die Geschichte Babelsbergs und u.a. Originalrequisiten zum wohl bekanntesten Weihnachtsfilm „Drei Haselnüsse für Aschenputtel“ bestaunen. Auch erhielten wir Einblicke in unterschiedliche Drehbücher. Die Gruppe 2 konnte sich derweil kreativ ausleben und ihre Zukunftsideen aufs Papier bringen. Zudem konnte man einen Blick in verschiedenste Kameras werfen. Der Duft gebrannter Mandeln war die Belohnung des Tages, den wir mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes „Blauer Lichtglanz“ in unmittelbarer Nähe zum Schloss Sanssouci ausklingen ließen. Für alle, die dabei waren, ein rundum schöner Wandertag. 

Hedy (10b)

Baumpflanzaktion im Friedenswald

…und nun mit Schüleraugen:

Bevor es losging und wir für den heutigen Tag, was schulische Sachen betraf, abschalten konnten, hieß es noch einmal den Kopf anzustrengen, denn wir schrieben in der dritten/vierten Stunde die Klassenarbeit in Russisch. Nach der Klassenarbeit (in der 2. Hofpause) brachten wir unsere Rucksäcke in den Bioraum 203, sodass wir sie nicht mit auf den Krugberg nehmen mussten. 

Mit der Begleitung von Frau Bu. und Herr von Campenhausen fuhren mit dem Bus zum Friedenswald. Der Bus konnte (leider) nicht bis nach oben fahren, weshalb wir den eigentlichen „Berg“ zu Fuß hinauflaufen mussten. Dies stellte sich aber letztendlich als nicht so leicht heraus, da wir ja noch Rukiyat (8a) mit ihren Krücken hatten. Allerdings wären wir nicht die 8a, wenn wir nicht einen Plan B gehabt hätten. Mit Hilfe unserer Klasse schaffte sie es dann auch unversehrt auf den Krugberg. Oben sammelten und stellten wir uns erstmal in einem Kreis auf, wo auch Bilder gemacht und Leute vorgestellt wurden,  z.B. eine Frau von der Linken, die Leute vom Friedenswald und noch einige andere Personen. Als das geschafft war, stand noch die Einpflanzung der Bäume bevor. Dafür begaben wir uns zu den schon gegrabenen Löchern. Diesmal aber mit „girls power“, denn viele Mädchen aus unsere Klasse gruben die insgesamt drei neuen Bäume ein. Danach lasen Abby, Annabelle, Vanessa und Hanna (8a) ihre Friedensbotschaften vor, die auch zeigten, dass der heutigen Gesellschaft die wichtigen Themen Krieg und Frieden (für alle Menschen), nicht egal sind, sondern uns Schülerinnen und Schüler genauso beschäftigen und wir darüber erzählen können. Nachdem wir die Botschaften hörten, gingen wir nach vorn, um uns wieder zum Bus zu begeben. Das taten wir aber erst nach ca. einer viertel Stunde. Da allerdings die Gefahr zu groß war, dass Rukiyat mit den Krücken den Berg runterrollt, anstatt zu laufen, entschieden sich Abby und Annabelle mit ihr bei der einen Frau im Auto mitzufahren. Wir (die Anderen) liefen bzw. rannten eher den Berg runter und begaben uns zum Spielplatz, da wir viel zu früh dort waren. Viele kletterten auf das viel zu kleine Klettergerüst und schauten über ein Grundstück, wo Ziegen, eine Katze und eine Kuh waren. Die Kuh schaute uns jedoch ein wenig verstört an. An diesem Spielplatz vertrieben wir uns die Zeit, auch wenn sie durch die Kälte sehr langsam vorbei ging. Zum Glück kam dann auch der Bus, in den wir gefühlt fast eingefroren einstiegen. Auf dem Weg zurück zur Schule sammelten wir noch die Mädchen ein, die im Auto mitfuhren. Annabelle vergaß jedoch ihr Handy in dem Auto von der Frau, welche sie gar nicht kannte (sie hat es aber zum Glück wieder). Angekommen an der Schule nahmen wir unsere Rucksäcke und machten schon um 13:10 Uhr Schluss, da wir ja auch in der 2. Hofpause losfuhren.

Ich denke, dass das neben Unterricht und Wandertagen mal etwas anderes war, auch wenn wir vor Kurzem erst mit der ganzen Schule dorthin liefen. Diesmal aber eben nur unsere Klasse (8a), womit niemand ein Problem hatte.

Klasse 8a

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Der Start in den Tag der offenen Tür begann für alle interessierten Besucher in der Cafeteria. Dort spielte Jonah K. am Klavier. Unser Schulleiter Herr von Campenhausen sowie Nele P. und Lea R. aus dem 11. Jahrgang  informierten die Schüler und Eltern über die wichtigsten Details unseres Gymnasiums.

Danach ging es für Eltern und Schüler getrennt weiter. Alle wurden in Gruppen eingeteilt und von Hostessen durch das Schulhaus geführt. Auf die Schüler wartete der Schnupperunterricht in den Fächern Chemie, Biologie, Physik, Russisch, Kunst und digitales Lernen. Die Eltern freuten sich über die Informationen aus den Fachbereichen Deutsch und LER, Sprachen und Französisch, Geschichte und Latein, Naturwissenschaften und Mathematik sowie Erdkunde. Im Begegnungscafé kamen sie mit unserer Schulsachbearbeiterin, dem stellvertretenden Schulleiter oder der Vorsitzenden des Fördervereins ins Gespräch. 

Ein großes Dankeschön an die anwesenden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 für die Versorgung, an alle fleißigen Helferinnen und Helfer in den Fachbereichen und natürlich an unsere Hostessen. Ihr habt zum Gelingen dieses Vormittages beigetragen.

Ra

Bundesweiter Vorlesetag – Besuch der Kita „Leo’s Abenteuerland“

Heute in der Deutschstunde besuchten wir den Kindergarten „Leo’s Abenteuerland“. Als alle da waren, liefen wir auch schon los.

Nach einem Fußmarsch von ca. 15 Minuten kamen wir am Kindergarten an. Dort gingen wir erstmal ins Gebäude, was bei dieser Kälte echt gut war. Wieder aufgewärmt und mit Kinderbüchern bewaffnet wurde jede Gruppe von uns (eine Gruppe bestand aus einem Jungen und einem Mädchen), in Räume gebracht, in die dann die Kleinen auch kamen (ca. drei Kinder pro Gruppe). Wir stellten die Bücher vor, erzählten grob, um was es in dem Buch ging und lasen ihnen schlussendlich aus dem Buch vor. Am Ende hieß es für die Kleinen, Fragen zu beantworten. Entweder Fragen zum Buch oder Fragen an sie, die zum Thema des Buches passten. In der Gruppe, in der ich mich auch befand, da der Junge, mit dem ich zusammengearbeitet habe, nicht da war, fragten wir die Kinder (um die verbleibende Zeit zu überbrücken) dann noch Dinge wie: „Wisst ihr schon, welches Schulfach ihr gerne machen werdet, wenn ihr in die Schule kommt? Also z.B Mathe 2+2 oder Deutsch, wo ihr die Buchstaben, lesen und schreiben lernt.“ Daraufhin antwortete ein kleiner Junge „3“ und wir mussten uns ein wenig das Lachen verkneifen, da wir mit dieser Antwort nicht rechneten. Nach einiger Zeit war die Lesezeit wieder vorbei und wir schauten uns einen Teil der Kita an, der sich momentan noch im Bau befindet. Danach liefen wir alle in den Raum, in dem die Kinder wahrscheinlich immer essen, zumindest war dort eine Küchenzeile, viel zu kleine Tische und Stühle. Dort hörten wir uns das Programm der Kleinen an, welches sie vorbereitet hatten. Und zwar sangen sie uns Weihnachtslieder und trugen Gedichte vor. Gegen ca. 9:20 gingen wir zurück zur Schule, wo dann nach der Pause wieder normaler Unterricht stattfand.

Ich denke, der Besuch hat vielen Freude bereitet, schon allein, weil die Kleinen so lieb und süß waren. Aber auch, da sie uns ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Egal, ob wegen ihrer Anwesenheit oder ihrer Art, Fragen zu beantworten.

Lisa (8a)

Anamorphosen – ein geometrisches Experiment

Was soll das da auf dem Hof sein? Wir meinen jetzt nicht das Auto. Es geht um die Kreidezeichnung. Und davor ist ein Kreis, versehen mit der Aufforderung: „Macht Foto!“. Unser Mathekurs der Stufe 12 versuchte sich an einem Zerrbild, einer Anamorphose. Das ist ein Bild, welches von der richtigen Position aus betrachtet, einen räumlichen Eindruck vermittelt, einen 3D-Effekt eben. Wir stimmten im Kurs ab, woran wir uns versuchen wollen. Zu kompliziert durfte es nicht sein. Wir hatten keine Erfahrung mit solchen Bildern und zu viel Rechnerei sollte es dann auch nicht sein.

Seht selbst, wie dasselbe Bild wirkt, wenn man es von der markierten Stelle aus fotografiert. Inzwischen hat der Regen dem Schulhof sein einheitliches Grau wiedergegeben. Wir hatten allerdings unseren Spaß. Und andere Schüler aus den jüngeren Klassen konnten es mit ihren Tablets auch gleich versuchen.

Klassenfahrt ins Schlaubetal

Montag, 17. Oktober

Als Erstes sind wir um 9.30 Uhr zur Schule gekommen und haben uns alle auf Corona getestet. Eine Schülerin hatte leider ein positives Testergebnis und konnte uns nicht begleiten. Als Nächstes sind alle zum Bus gegangen und es gab ein paar Schwierigkeiten mit den Koffern, aber dann ging es los. Wir waren gegen 11.30 Uhr an der Jugendherberge „Bremsdorfer Mühle“. Als wir mit dem Bus angekommen sind, haben alle ihre Koffer geholt und sich versammelt. Danach haben wir das Gelände betreten und die Lehrerinnen haben uns angemeldet. Als Letztes haben wir uns ein Zimmer ausgesucht, alles ausgepackt und die Betten bezogen. Am ersten Abend haben wir ein Lagerfeuer gemacht, für die Vorbereitung haben wir Aufgaben aufgeteilt, z.B. ist die eine Gruppe Holz sammeln gegangen und die zweite Gruppe hat die Knüppelteigstöcker spitz geschnitzt., weil wir Stockbrot essen wollten. Bevor wir das Stockbrot über das Feuer gehalten haben, haben wir das Spiel Werwolf gespielt. Später sind wir auf unsere Zimmer gegangen und die Handys wurden eingesammelt.

Leonie B. & Jessica (7c)

Dienstag, 18. Oktober

Der Tag begann um 8.30 Uhr, als wir frühstücken waren. Dann wollten wir wandern gehen, aber es hat geregnet und dann haben wir Werwolf gespielt. Um 12 Uhr sind wir dann zum Mittagessen gegangen. Nach dem Essen hatten wir Freizeit, weil es bis 16 Uhr geregnet hat. Um 16 Uhr sind wir dann Cross Golf spielen gegangen. Es gab fünf Teams, aber nur drei konnten gewinnen. Dann hatte wir Freizeit bis bis 17.30 Uhr und dann gab es Abendbrot. Um 19 Uhr haben wir eine Nachtwanderung unternommen. Diese führte durch den Wald. Dort haben wir ein Spiel gespielt, bei dem eine Gruppe, die Fledermäuse, die anderen, die Mücken, im dunklen Wald finden sollte. Dabei durfte sich die Fledermausgruppe nur auf ihr Gehör verlassen. Als wir wieder in der Unterkunft waren, hatten wir noch bis 22 Uhr Freizeit.

Janek, Franko, Fiodor & Philip (7c)

Mittwoch, 19. Oktober

Der Tag begann um 8.30 Uhr mit dem Frühstück. Eine Stunde später gingen wir in den Wald zum Bogenschießen, dazu wurden wir nun zwei Gruppen aufgeteilt, weil es auf diese Weise schneller ging. Die besten Bogenschützen waren Philip, Jan und Sophie. Als die zwei Gruppen fertig waren, finden wir um 12 Uhr zum Mittagessen. Um 14 Uhr haben wir eine Kompasstour gemacht und sind dafür in den Wald gegangen. Wir haben Kompasse genutzt, um den richtigen Weg zu einer Kegelhalle zu finden. Anfangs funktionierte es gut, doch dann verliefen wir uns und weil wir uns irgendwann nicht mehr verlaufen wollten, nutzten wir Google Maps. Als wir in der Kegelhalle ankamen, bildeten sich folgende Teams: Fortnite, die Macher, die Schnitten und Chips. Am Ende gewann Team Fortnite. Als wir mit dem Kegeln fertig waren, gingen wir zurück zur Jugendherberge, aber dieses Mal nicht durch den Wald, sondern einen anderen, viel kürzeren Weg. Als wir ankamen, gab es schon Abendbrot. Nach dem Abendbrot konnte man Harry Potter im Gemeinschaftsraum gucken.

Lilli & Sahar (7c)

Donnerstag, 20. Oktober

Heute um 9.30 Uhr sind wir nach Beskow gefahren und dort zur Beeskower Burg gelaufen, dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt und haben Stationen zum Mittelalter bearbeitet. Als wir damit fertig waren, hat uns eine Frau durch das Musikmuseum geführt und hat uns die verschiedenen alten Musikautomaten gezeigt. Danach durften wir uns frei in Beeskow bewegen, unser Treffpunkt war um 15.20 Uhr an der Marienkirche. Als wir wieder in der Herberge angekommen sind, gab es Abendbrot. Um 19 Uhr begann die die Disko, die bis 21.30 Uhr ging.

Sophie, Celine & Mia (7c)

Freitag, 21. Oktober

Nach dem Frühstück wurden die Zimmer aufgeräumt und um 10 Uhr holte uns der Bus für die Rückfahrt zur Schule ab, wo die Eltern ihre Kinder in Empfang nahmen.

Schwimmlager der 8. Klassen

EWE-Mobil

Manchmal ist es wichtig, Dinge einfach mal zu machen. Kurz ein Stück Anleitung lesen, sofort loslegen, sofort sehen, was man schafft oder sofort merken, dass man nicht gründlich gelesen hat, selbst erfolgreich sein, selbst scheitern und sofort merken, dass Hilfe da ist, jemand, den man ansprechen kann ohne abfällig angesehen zu werden. So lernt man nicht nur etwas über Energie.
Und Spaß hat es auch gemacht.

Friedenstag auf dem Werbiger Krugberg

Als alle am Morgen in den Klassenräumen ankamen, suchte jeder sich eine*n Partner*in. Dann bekamen wir weiße Karteikarten und nahmen uns einen Zettel von vorn, auf denen jeweils unterschiedliche Dinge standen (selbstverständlich zum Thema Frieden). Wir schrieben schon einige Gedanken dazu auf und schauten uns dann das Video von der Homepage zur Entstehung und Funktion der Friedenswälder an. Gegen 8:50 Uhr gingen wir runter und machten uns auf den Weg zum Krugberg/Friedenswald, Herr v. Campenhausen voran. Klassenweise ging es dann für unsere über 400 Schüler*innen weiter. Wir unterhielten uns auf dem Weg dann über unsere Karten zum wichtigen Thema Frieden, aber natürlich auch über andere Dinge. Immer, wenn man etwas nach vorn geschaut hat, sah man die vielen Schüler. Nach ungefähr fünf Kilometern waren wir endlich auf dem Krugberg. Eine kurze Verschnaufpause später schrieben wir unsere Gedanken, die auf der Karteikarte waren, auf einen bunten Zettel, den dann jeder an die Leine gehangen hat.

Danach stellten sich alle Schüler*innen, Lehrer*innen mit dem Landrat Gernot Schmidt sowie dem Seelower Bürgermeister Jörg Schröder in einen Kreis auf. Einige aus der Klasse 8a buddelten mit viel Ehrgeiz und Elan ein Loch für den neuen Baum im Friedenswald, der gepflanzt wurde. Vanessa, eine unserer Klassensprecherinnen, rief alle ihre Amtskolleg*innen nach vorn, die dann von der jeweiligen Klasse die Friedensbotschaften (eine, auf die sich jede Klasse einigte) vorlasen. Währenddessen wurde dann der Baum eingepflanzt und eingebuddelt. Als die Friedensbotschaften fertig vorgelesen wurden, bekam jede*r Klassensprecher*in einen Ballon. Die Friedensbotschaften hängten sie dann an die Ballons. Danach wurde ein Countdown runtergezählt: „10, 9, 8 … 0!“ Und die Ballons flogen auf und davon. Naja, die Mehrheit davon. Einige landeten in den Bäumen. Alle Klassen sammelten sich wieder und machten sich auf den Rückweg. Diesmal gingen wir aber nicht klassenweise, sondern durcheinander. Wir liefen zum Glück nicht durch die Stadt, weshalb wir nicht so lange zurück brauchten.
Der Tag war für einige anstrengend, aber auch spannend zugleich, da man vieles über den Friedenswald und den Krugberg erfahren hat und gemeinsam dem Wunsch nach einer freiheitlichen Welt Ausdruck verliehen hat.

Lisa (8a) & Di