Gegen 8 Uhr trafen sich alle Schüler, Lehrer sowie Ehemalige unserer Schule im Stadion und nach bekannter Suche der eigenen Klasse begaben sich alle, nach der Klasse und Jahrgangsstufe geordnet, auf die Bahn, um Herrn Bn.s sehr motivierenden Worten zuzuhören. Also man schloss sich einfach dem Klatschen der anderen an, da die allbekannten Mikrofonprobleme, welche u.a. die Lautstärke betrafen, uns wohl jedes Jahr begleiten werden. Aber nun gut, höchst motiviert, liefen wir uns jahrgangsweise eine Runde ein, wonach auch schon die Staffelläufe folgten. Schreien, Jubeln, leichte Enttäuschungen und pure Freude später liefen alle Klassen nach kleiner Verzögerung zu ihren einzelnen Stationen. Nacheinander wurden also persönliche Bestleitungen im Sprint (50m, ab Jg. 8 100m), Weitwurf (Jg. 7 und 8) / Kugelstoß ab Klasse 9 sowie Weitsprung erzielt. Mit Pommes gestärkt, stieg bei zunehmenden dunklen Wolken, kleinen Tropfen und wachsender Kälte immer weiter die Hoffnung, dass evtl. der 800-Meter-Lauf doch nicht stattfindet, allerdings spielte das Wetter lieber zugunsten der Sportlehrer. „Karma is real“ beschreibt die Situation der 11. Klassen am besten, denn einmal zu sehr darüber gefreut, nicht starten zu müssen, änderte Herr Bn. doch seine Meinung und diese durften, Mädchen und Jungen getrennt, beginnen. Jubel und Klatschen durchströmten das Stadion, welche bis zum letzten Lauf der 7. Klassen konsequent durchgezogen wurden. Herr Bn. machte seiner Position als Moderator alle Ehre und begleitete die Spektakel mit spannungsgeladenen Worten. Gegen 14 Uhr endete das Sportfest und alle durften mit Stolz, einer gute Note bzw. Werte fürs Sportabzeichen leicht vereist bzw. mit Sonnenbrand nach Hause gehen.
Lisa (11b)
