Wie an jedem letzten Montag vor den Ferien fand auch heute unser diesjähriges Spiele-Sportfest statt, bei dem sich jede:r Schüler:in vor zwei Wochen für eine Disziplin eintragen konnte. Versorgung mit Essen gab es dank der 11-er, die auch bei der prallen Sonne für genügend Gegrilltes sorgten.
Der Morgen begann zunächst damit, dass Herr We. alle begrüßte und nannte, wo sich die diesjährigen Disziplinen Fußball, Volleyball, Tischtennis, Tennis, Karate (Selbstverteidigung), Badminton, Tanz, Wandern sowie Wikinger-Schach (Kubb) befinden sollen. Hochmotiviert begab sich jeder zu ihrer Sportart und der Wandertrupp mit der Begleitung von Frau Bu. und Frau Mr. wanderte in Richtung Schweizer Haus, wo sie neben einem Rätsel zudem noch die Natur, die Seelow bieten kann, genossen. Während beim Volleyball, Fußball, Tischtennis, Tennis sowie Badminton mit viel Ehrgeiz versucht wurde, für sich selbst oder das Team Punkte zu erzielen, so ließ beim Wikinger-Schach auch kein enthusiastischer Kampfschrei auf sich warten. Auch der Tanzgruppe schien es ziemlich gut zu gehen, denn wer sagt bitte zu einer Runde Just Dance nein? Die Zeit verging und Richtung Ende besuchten auch mal Schüler:innen anderer Sportarten die Freunde einer weiteren Disziplin, was neben dem sportlichen Aspekt zudem viel Freude bescherte. Gegen 12.00 Uhr kehrten die Schüler:innen des Wandertrupps, die die sommerliche Wärme u.a. am meisten zu spüren bekamen, zurück. Nach und nach räumten wir dann alles zusammen und versammelten uns ca. 12.30 Uhr wieder vor der Cafeteria, wo Herr We. noch ein paar letzte Worte fand, bevor er uns alle nach Hause entließ.
In der Woche vom 08. – 12. Juli 2024 fand in Altlangsow ein Malworkshop mit der Künstlerin Petra Schramm statt. Auf Anregung von Frau Schramm stand er unter dem Motto „Auf den Spuren unserer Familiengeschichte“. Die Schüler des Grundkurses Kunst 11 porträtierten Personen aus ihrer Familie, wie zum Beispiel Oma und Opa in jungen Jahren. Die Ergebnisse werden während des Sommers im „Schul- und Bethaus Altlangsow“ gezeigt.
Für uns 9. Klassen des Lateinkurses gestalteten sich die 7./8. Stunde sehr besonders, denn wir ließen die letzten Lateinstunden dieses Jahres sehr entspannt und mit selbst gemachtem lateinischen Essen ausklingen.
Nachdem wir uns noch nach der sechsten Stunde einen Platz für eine Disziplin für das Spiele-Sportfest am letzten Montag vor den Ferien erkämpften, begaben wir uns in der Pause zu Herrn Be. im Raum 502 und stellten die Tische zu einer Art Tafel um. Derweil holten noch einige Teller sowie Besteck. Danach klärten sich einige dazu bereit, sich um die Nudeln, Dips bzw. Pasten und Pinienkerne zu kümmern. Während wir zunächst darüber spekulierten, ob Pinienkerne nun mit Öl oder ohne Öl angebraten werden, verteilten andere die Nudeln, bevor sie ins heiße Wasser kamen, im Raum, was uns alle auf jeden Fall zum Lachen brachte. Selbstgemachtes Ciabatta sowie Gemüse wurden geschnitten und ließen den Raum herrlich danach duften. Nach einigen Pannen und zurückgegebenen Klassenarbeiten, bei denen der eine oder andere sich noch über die eventuell gelungene Arbeit freute, aßen wir gemeinsam die zahlreichen mitgebrachten bzw. vor Ort gemachten Speisen und wir genossen dieses Miteinandersein, auch wenn seltsamerweise auch mal Gurken oder Karotten den Weg in ein Saftglas fanden. Zum Schluss räumten wir noch alles weg und verabschiedeten uns.
„Arbeit macht frei“ – Für uns heute ein normaler Satz, den vielleicht unsere Eltern mal sagen, wenn sie angespannt von ihrer Arbeit kommen und nun nach einem harten Arbeitstag Zuhause entspannt auf der Couch sitzen können. Wir verlieren recht wenig Gedanken darüber, was diese Aussage eigentlich bedeutet. Dahinter stecken allerdings tausende von Menschen, die eingesperrt bis zum Tod gequält wurden und hofften, von diesem schrecklichen Ort freizukommen, da man sie zudem zu Zeiten des NS zur Verrichtung von Arbeit unter katastrophalen Bedingungen zwang. Aus diesem Grund sollten wir unbedingt darauf achten, diese Aussage heutzutage durch andere Formulierungen auszutauschen, um nicht vermeintlich positive Dinge mit dieser Zeit in Verbindung zu bringen.
Unser Jahrgang 9 besuchte also am Dienstag, den 25.06, das Konzentrationslager Sachsenhausen. Dieses Lager bestand zwischen 1936 und 1945; insgesamt 200.000 Häftlinge wurden in dieses KZ deportiert und sollten dort unter dem Spruch „Arbeit macht frei“, den man auch am Eingang der Kommandantur und des Häftlingslagers sehen konnte, Arbeit verrichten. Heute handelt es sich bei diesem Gelände um eine Gedenkstätte bzw. ein Museum, das allerdings noch viele Bauten der damaligen schrecklichen SS-Zeit enthält. Dieses KZ ist übrigens das erste KZ, das nach der Ernennung des Reichsführers der SS H. Himmler zum Chef der Deutschen Polizei im Juli 1936 von Häftlingen aus Emslagern erbaut wurde.
Am Morgen trafen wir uns zunächst gegen 8.00 Uhr an der Schule und warteten darauf, bis die Busse gegen 8.30 Uhr eintrafen. Herr Be., der uns zusammen mit Frau Mo. und einem Vater aus der 9c begleitete, sammelte in der Zwischenzeit ganz seelenruhig das restliche Geld derjenigen ein, die dieses seltsamerweise nach den ganzen Wochen immer noch nicht abgegeben haben. Aber nun gut, die Busse standen also endlich bereit und selbstverständlich rannten die meisten zum großen Bus, während wir, die 9a, uns sehr taktisch verhielten. Wir nahmen für die Fahrt den kleinen Bus in Kauf, auch wenn dieser weniger Komfort, aber immerhin Abstand von der Lautstärke der anderen bot. Gute Gespräche, Snaps, nachgeholte Schlafeinheiten und Enge später kamen wir bereits nach 1,5 Stunden an der Gedenkstätte an. Herr Be. brachte dann jeder Gruppe, die wir in der vorherigen Geschichtsstunde festlegten, einen Audioguide sowie eine Karte, um uns auf dem Gelände zurechtzufinden, da jede Gruppe Aufgaben bekam, welche mithilfe dieses Besuchs gelöst werden durften, aber dazu im nächsten Beitrag mehr. Wir erkundeten nun für drei Stunden individuell also dieses weitläufige KZ und es war schon ein komisches Gefühl, als wir vor dem Eingang der Kommandantur und des Häftlingslagers standen. Wir betraten dieses Gelände, auf dessen Tür „Arbeit macht frei“ stand und starteten den Audioguide mit der Nummer 17, der „Zellenbau“, während wir also dorthin liefen. Vorbei an den Mauern und im einzigen noch vorhandenen Flügel von ehemals 3 (in T-Form angeordnet) erzählte uns der Guide, was die Häftlinge dort Schreckliches erwartete. Die „normalen Zellen“ raubten uns beim Anblick schon fast den Atem, bis wir dann auch noch die Dunkelkammer sahen, bei der die Fenster durch Holzbretter verdunkelt wurden und kein Licht durchließen. Als wir fast das Ende dieses Flügels erreichten, blickten wir noch einmal in einzelne Zellen und lasen uns die Texte über einzelne Häftlinge durch. Und ja, es handelte sich nicht nur um Juden, die zu dieser Zeit in so ein KZ deportiert wurden. Der Gedanke, dass dort einst die SS-Soldaten Menschen zu Tode quälten, war und ist einfach nur grauenvoll. Wir gingen also weiter, bis wir auch bei dem Erschießungsgraben und dem Leichenkeller sowie dem Krematorium waren, welche durch ihre kalten Innentemperaturen noch einmal mehr für ein unwohles Gefühl sorgten.
Nach vielen Fußmärschen, Gedanken an diese schreckliche Zeit und Fotos später trafen wir uns nach einer kleinen Stärkung bei der Cafeteria wieder am Eingang. Nachdem die Audioguides abgegeben wurden, stiegen wir wieder in den Bus und fuhren so langsam zurück. Gegen 15.30 Uhr kamen wir wieder bei der Schule an und ein sehr informativer, aber auch bewegender sowie anstrengender Tag neigte sich dem Ende zu.
Genau einen Tag später hieß es nun, die gesammelten Informationen in Form einer Präsentation der Klasse vorzustellen bzw. eben in den ersten vier Stunden diese zu erstellen.
Jede Klasse begab sich heute Morgen zunächst in einen eigenen Raum und, nachdem Herr Be. den Ablauf erläuterte, lag auch schon jede Gruppe los. Es wurden Internetrecherchen betrieben sowie die Informationen vom Vortag genutzt, um dem Ziel des Tages immer näherzukommen. Auch in den Pausen blieben einige im Gebäude und arbeiteten tatkräftig weiter, was natürlich nicht zufällig auch an der höheren Außentemperatur lag. Die Zeit verging und nachdem die Präsentation vielleicht ein paar Mal durchgesprochen wurde, stellten die ersten ihre in der 5. Stunde auch schon vor. Selbstverständlich benotete Herr Be. diese auch. Am Ende der Präsentation von Laura und mir (Lisa) nahmen wir zu folgendem Zitat von Franz Ballhorn Stellung, welches wir bei unserem Rundgang entdeckten:
„Über der gähnenden Einfahrt des unheimlichen grauen Hauses steht in dicken, schwarzen Lettern ‚Schutzhaftlager Sachsenhausen‘. Weiße Buchstaben am Eisentor künden: ‚Arbeit macht frei‘. Hinter uns flüstert jemand: ‚Ja, im Krematorium drei‘.“ (Franz Ballhorn, 16.12.1940, Eintrag in seinem Tagebuch „Die Kelter [Symbol für Zorn] Gottes“)
Zunächst fragten wir uns, wer den letzten Satz gesagt haben könnte und Laura meinte, es könne sich dabei um einen weiteren Häftling gehandelt haben. Aufgrund des Titels seines Tagebuchs ist davon auszugehen, dass Franz Ballhorn gläubig war. Sie meinte, dass Ballhorn vielleicht dachte, dass mit „frei“ das „Frei“ in den Himmel gemeint sei und der Häftling dies eben durch die letzte Aussage bestätigt habe. Ich interpretierte dies als Aussage von einem SS-Soldaten, der eben Franz Ballhorn jegliche Hoffnungen nehmen wollte. Vielleicht ging dieser nämlich davon aus, dass man durch Arbeit wirklich wieder aus dem KZ kommt, was ja auch teils so war. „[…], im Krematorium drei.“ könnte dann nämlich meinen, dass drei Menschen, die sich im Krematorium (dort werden Leichen verbrannt) befanden, eben genau dies auch dachten, nun aber deren reglose Körper verbrannt wurden.
Die Klasse 7a ist am 3. Juli 2024 mit Frau Bu. und Herrn Kg. zum Friedhof in Seelow gegangen. Wir haben uns dort vor der Trauerhalle versammelt, die leider geschlossen war. Als alle einigermaßen ruhig waren, hat Herr Kg. angefangen zu erzählen. Er hat uns z.B. erklärt, was der Unterschied zwischen einer weltlichen und kirchlichen Beisetzung ist. Er hat uns auch gesagt, dass es auch noch andere Bestattungen gibt.
Dann sind wir zu dem Gedenkstein, der vor der Halle steht, gegangen. Auf dem steht:
Unvergessen
Gewidmet
den Gefallenen und Vermissten Kameraden, die 1945
in und um Seelow ihr Leben ließen.
Gestiftet von der Kameradschaft Ehen 76er- 20 Pz. Gren. Div Hamburg
Betet für den Frieden!
Danach haben wir uns Kriegsgräber angeguckt. Die Männer sind alle 1945 im April gestorben. Bei fast allen stand der Vorname, Nachname, Geburts- und Sterbedatum. Bei manchen waren einige oder gar keine Angaben. Anschließend sind wir zur Mauer gegangen, wo die Urnen unter der Erde vergraben sind. Abschließend sind wir zum Gedenkbaum rechts neben dem Eingang der Halle gelaufen und haben uns die Steine im Boden angeschaut.
Zu guter Letzt hat Herr Kg. uns allen ein Eis ausgegeben, von dem Geld, was er von den Senioren der Kirchengemeinde bekommen hat.
Es war ein sehr schöner Tag. Herzlichen Dank an Frau Bu., Herrn Kg. und den Senioren der Kirchengemeinde.
Am Montag, den 1. Juli, und am Donnerstag, den 4. Juli 2024, besuchten uns die Kinder aus dem Kindergarten Arche Noah in unserer Schule. Schon seit mehreren Wochen sammelten wir Ideen und planten für diese beiden Tage ein interaktives Märchentheaterstück.
Als die Kinder am Montag eintrafen, wurden sie von zwei Rittern empfangen, bis plötzlich eine Fee in die Cafeteria hereinstürmte und die Kleinen zu einem Abenteuer ins „Märchenland“ mitnahm. Die Fee führte die Kinder durch mehrere Stationen: durch den Zauberwald, zur zerstörten Ritterburg, zu den sieben Zwergen und Schneewittchen, in die Stadt, um Aschenputtel zu helfen, und schließlich vorbei an der Hexe – die sogar ein kleines Kind zum Weinen brachte. Am Ende trafen sie auf einen Drachen und eine Prinzessin mit einer Schatzkiste.
Die Kinder ließen ihrer Fantasie freien Lauf und nahmen begeistert an jeder Aufgabe teil. Zum Abschluss tanzten alle zum Lied „Flieger“ und der Kindergarten hinterließ uns sogar eine Spende.
Auch für uns war es ein tolles Erlebnis, alles zu planen und zu gestalten und zu sehen wie die Kinder sich über alles gefreut haben.
Caro, Lysann, Jule, Nelly, Leonie, Rika, Jolina, Lara, Max und Frederik aus der 10b
„Eine Frau sein“ – Mit diesem Gedicht hat unsere Absolventin Anna-Lena D. des Abiturjahrgangs 2023 den Bundeswettbewerb für junge Lyrik – LYRIX – gewonnen. Monatlich werden für die Altersklassen 10-14 und 15-20 Themen ausgeschrieben, zu denen man seine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen kann. Oder wie es die Initiatoren des Wettbewerb formulieren: „Schreibe, um zu träumen“.
Genau das hat Anna-Lena zum Thema „dazwischen“ getan und sagt über ihr Schreiben „Ich persönlich mag es sehr gerne über Dinge zu schreiben, auf die in unserer Gesellschaft nicht genug eingegangen oder die Dinge sehr schnell abgetan werden. Ich finde es auch wichtig, mit direkten Worten zu schreiben, anstatt alles zu verschönern.“ Bereits im Jahrgang 11 nahm sie im Rahmen eines Projekts zur Naturlyrik im Deutschunterricht an diesem Wettbewerb teil. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr zum Sieg gratulieren dürfen!
„Eine Frau sein“ sollte uns alle nachdenklich stimmen, aber lest selbst, entweder hier , auf der Homepage von lyrix, oder anbei als Download.
Am heutigen Mittwoch, den 19.06, fand der Verkehrssicherheitstag für unsere 7. Klassen statt. Sie durchliefen viele verschiedene Stationen, darunter auch die Station unserer Sanitäter AG. Diese befanden sich in den Räumen 208 (Absicherung der Unfallstelle und Wundversorgung) sowie 210 (Stabile Seitenlage bei Bewusstlosigkeit und Herz-Lungen-Wiederbelebung).
Am Morgen brachten wir vor Unterrichtsbeginn erst einmal unsere Materialien in die Räume und bereiteten alles soweit vor. Ares uns Justus (10a) trugen also mit aller Liebe unsere beiden Reanimationspuppen namens Hans und Peter in Raum 210, da sie sich zusammen mit Vanessa und Anna (9a) um die stabile Seitenlage und die Wiederbelebung kümmerten. Derweil versuchten Zoe, Laura, Hanna und ich (Lisa) (9a) uns im Raum 208 mit dem Smartboard zu verbinden, auch wenn leider das ein oder andere falsche Kabel dann rausgezogen wurde. Die Zeit verstrich und wir waren erstmal auf uns alleingestellt, da Frau Jd., unsere AG-Leiterin, in der 1./2. Stunde noch Unterricht hatte. Gegen 8.15 Uhr hörten wir bereits die erste Gruppe, die sich dann zunächst halbierte und sich in beide Räume aufteilten. Der eine Teil der Gruppe habe im Raum 210 nach einem kurzen Abstecher in die Theorie über das Erkennen/die Symptome einer Bewusstlosigkeit sowie die Gründe dafür gezeigt bekommen, wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung funktioniere. Im Anschluss habe Anna auch noch die stabile Seitenlage gezeigt und die 7-er hätten dann bereits selber rangedurft, während im Hintergrund für den Takt der Herzdruckmassage von Vanessa wohl durch passende Musik gesorgt worden sei, so Anna. Derweil sorgten wir im gegenüberliegenden Raum (208) ebenso durch eine kurze Theorieeinheit für die passende Stimmung und teilten im Anschluss die halbierte Gruppe noch einmal, sodass Zoe und Hanna den Verband einer starkblutenden Kopfplatzwunde und Laura und ich den Ellenbogenverband zeigen konnten. Dann durften die 7-er diesen Verband mit einem/-er Partner:in ausprobieren, auch wenn beim Kopfverband gefühlt kleine Einhörner entstanden. Nachdem also alle im Raum lachen mussten, tauschten wir die geteilten Gruppen, sodass auch die kleinen „Einhörnchen“ den Ellenbogenverband testen konnten. Mit wunderbaren Verbänden verließen sie uns und der andere Teil dieser Gruppe kam nun zu uns. Auch sie erwartete der gleiche Ablauf, bevor wir gegen 9.45 Uhr in die ersehnte 15 Minuten Pause starteten. Ab 10 Uhr gab es also wieder zwei Gruppen, die wir jeweils wieder halbierten. In der zweiten Hofpause versorgte uns Frau Jd. mit einer kleinen Stärkung, sodass wir dann gestärkt die letzte Gruppe mit Informationen ausstatten konnten.
Nachdem teilweise manche Sätze durch die zahlreiche Teilung um die 18-mal gesagt wurden, neigte sich dieser Tag langsam dem Ende zu. Bevor wir allerdings unsere Materialen wegräumten, bedankte sich Frau Bl. bei uns und verkündete, dass wir vom Förderverein ebenso als Dank Geld bekämen, was für zwei Kugeln Eis verwendet werden solle. Auch wir als AG nehmen dies dankend an und, auch wenn wir vom Unterricht an diesem Tag freigestellt wurden, war der Tag dennoch sehr anstrengend für uns.
Lisa (9a)
Theorie im Raum 210 Stabile Seitenlage Theorie im Raum 208EllenbogenverbandKopfverband bei einer starkblutenden Wunde