Pragfahrt der 10a

Am Dienstag, also dem ersten ganzen Tag unserer Klassenfahrt nach Prag, war um 9.20 Uhr tTreff vor dem Hotel, von da aus brachen wir zu einer Stadtführung auf. Wir schauten uns z.B. den Altstädter Ring inklusive der Astronomischen Uhr oder dem alten Rathaus an. Da wir zur vollen Stunde bei der Astronomischen Uhr waren, sahen wir sogar die Figuren rumziehen. Unsere Reiseführerin war sehr nett und konnte uns die vielen Informationen gut und verständlich rüberbringen. Nach gefühlten 10km laufen hatten wir dann ab 12 Uhr Freizeit und konnten in der Zeit ins Hotel, Mittag essen oder machen, worauf wir Lust hatten. Um 13.30 hieß es dann wieder treffen vorm Hotel. Dann fuhren wir mit der Straßenbahn zum Botanischen Garten, um ca. 14.30 waren wir dann drin und hatten bis 16.30 Zeit alles selbstständig zu erkunden. Im Botanischen Garten warteten z.B. ein Tropenhaus mit einem großen Aquarium, ein Spielplatz, viele verschiedene thematisch angelegte Beete oder eine Vielzahl verschiedenster Skulpturen auf uns. Anschließend fuhren wir wieder alle zusammen in die Innenstadt und ab da war es jedem selbst überlassen, wie er den Abend gestaltet, bis wir dann ab 21.30Uhr wieder alle im Hotel sein mussten. Zwar war ab 22Uhr Bettruhe, aber wenn wir leise waren, konnten wir auch den restlichen Abend im Hotel noch gestalten, wie wir wollten. Also alles in allem ein sehr erfolgreicher erster Tag

Max, Sanjo und Elia

Am 3. Tag unserer Klassenfahrt in Prag haben wir uns den Präsidentenpalast angeschaut und wir hatten Glück, denn genau zu diesem Zeitpunkt war ein Treffen der Botschaften zusehen. Außerdem besuchten wir die Prager Burg, wo vor über 400 Jahren der Prager Fenstersturz gewesen war. Unser persönliches Highlight war der Veitsdom, da er sehr groß ist und besonders durch seine schönen bunt-verzierten Fenster heraussticht. In dem Veitsdom hat unsere Leiterin uns etwas über die Geschichte des heiligen Nepomuk erzählt, da er immer mit einem Kranz mit fünf Sternen abgebildet wird. Die fünf Sterne stehen für ein lateinisches Wort, das „Tacui“ heißt und „Ich habe geschwiegen“ bedeutet. Der heilige Nepomuk war ein böhmischer Priester und galt als Schutzpatron der Gewässer, besonders vor Überschwemmungen. Das kommt daher zustande, weil er in der Moldau ertränkt wurde. Auch heute wird immer noch an ihn gedacht. Auf der Karlsbrücke gibt es eine Statue von ihm. Man sagt, dass man die Statue einmal berühren muss, wenn man in Prag ist und das Gewünschte wahr wird. Nach diesen vielen tollen Erlebnissen hatten wir Pause und konnten uns etwas zum Essen besorgen. Danach ging es mit einer Bootsfahrt auf der Moldau weiter. Während der Fahrt wurde uns einiges über die alten Gebäuden erklärt. Zum Schluss sind wir mit der Tram zum Pfad des Petrin Towers gefahren, (da es keine Automaten gab, sind wir alle schwarz gefahren), um uns die einzigartige Aussicht über Prag anzuschauen. Der Weg dorthin war sehr steil und anstrengend, denn die Standseilbahn, die uns ursprünglich hochfahren sollte, fiel aus und wir mussten den Weg zu Fuß erklimmen. Insgesamt war es ein sehr gelungener erlebnisreicher Tag. 

Michael & Laura

Am letzten vollen Tag vor der Abreise machten wir uns am Morgen auf den Weg, um vier Synagogen zu besichtigen. Unsere Reiseführerin hat uns sehr viele spannende und interessante Sachen über die Synagogen erzählt. Wir haben einen Jüdischen Friedhof besucht, wo über 100000 Juden in 12 Schichten über mehrere Jahrhunderte begraben wurden. Uns wurde berichtet, dass die Menschen keine Blumen, sondern kleine Steine auf die Gräber legen. Nach dem Besuch der Synagogen hatten wir alle einen riesigen Hunger. Als wir mit dem Essen fertig waren, haben wir uns zum Hotel zurückbegeben, um von dort aus eine Stadtrallye zu starten. Wir wurden in Teams aufgeteilt und mussten verschiedene Aufgaben lösen. Es war eine gute Möglichkeit, um die Stadt noch besser kennenzulernen. Am Abend sind wir auf Kosten der Klassenkasse typisch tschechisch Essen gegangen. Es hat sehr gemundet. Als wir alle mit dem Essen fertig waren, sind wir zum Hotel zurück gegangen und haben den Abend in kleinen Gruppen ausklingen lassen. Mit 3h Schlaf und wenig Motivation ging es Freitag früh zum Bahnhof und ab dann hieß es 11h Zug fahren.

Dresden – Kursfahrt der Stufe 11

Am Montag ging es mit einer Stadtführung los, die uns mit der  wunderschöne Dresdener Altstadt vertraut machte. Gestärkt ging es am Abend in eine Karaoke-Bar, ein Highlight dieser Reise. Dort gab es Gesangs- und Tanzeinlagen, natürlich auch von unseren Lehrern Frau Br., Frau Ru. und Herrn Ge.

Der zweite Tag verschaffte uns einen Einblick in das Studentenleben an der TU Dresden. Neben einer Studienberatung und dem Erleben des Labyrinthes der Cafeteria gab es noch  Besuche von Vorlesungen in Physik  oder in Gesellschaftswissenschaften. Von der TU aus ging es direkt ins Assisi-Panometer, um das barocke Dresden mit Bild und Ton zu sehen. Das späte Abendprogramm ermöglichte uns, in die  Semperoper zu gehen und einer Führung zu lauschen. Das Haus hat uns schon beeindruckt, der historische Bau, der Blick auf und hinter die Bühne. 

Der dritte Tag wurde nicht viel entspannter. Direkt nach dem Frühstück ging es wanderfreudig in die Sächsische Schweiz. Die Ranger boten uns zwei Programme, ein sportliches mit Herrn Gerhardt im Team und ein entspannteres. Nach einer gefühlten 90 Grad Steigung bot sich eine wunderschöne Kulisse. Und wen lässt es erstaunen, dass wir im Jugendgästehaus 33.000 Schritte verzeichneten. Aber es ging natürlich nach dem Abendessen wieder in die Stadt zum Lasertag. Sehr viel Spaß wurde mit Nervenkitzel und Anstrengung verbunden.

Das Hygienemuseum hat uns am nächsten Tag positiv überrascht. Wir mussten uns zwar durch den Regen kämpfen, erlebten dann aber eine sehr interessante Ausstellung über den menschlichen Körper. Auch praktische Anteile gab es, um selbst Dinge in Erfahrung zu bringen, wie den Gleichgewichtssinn, die menschliche Gefühlswelt oder das Schaffen der eigenen Wohlfühlzone, kombiniert aus selbst zusammengestelltem Licht mit Musik unterlegt. Am Nachmittag konnten wir individuell die Zeit genießen, bevor es am Abend ins Theater zu „Baron Münchhausen“ ging. Nun ja, zusammengefasst könnte man die interessante Erfahrung diskutieren. 

Auch wenn die Woche wenig Schlaf brachte, war die Stimmung immer sehr gut, die Zeit sehr aktiv und lustig. Wir hatten eine tolle Zeit mit unseren Lehrern und bedanken uns für das große Vertrauen. Wir würden jederzeit gern wieder mit Ihnen auf Reisen gehen.

Cleo und die 11er

Facharbeiten-Woche der 9. Klassen

Montag:
Am Morgen trafen sich zunächst alle 9. Klassen und die Lehrer, die uns begleiteten, um 08.20 Uhr am Bahnhof in Seelow. Gegen 08.30 Uhr kam der Zug, der leider nur aus einem Wagon bestand, was bei drei Klassen, Lehrern und weiteren Fahrgästen zu einem echten Vergnügen und Gruppenkuscheln führte. Nach einer halben Stunde Fahrt hielt der Zug zum Glück in Frankfurt (Oder), wo wir ausstiegen und uns vor dem Bahnhofsgebäude erstmal klassenweise sammelten. Jede Klasse hatte dann einen unterschiedlichen Zeitplan, weshalb es uns, die 9a, zuerst in die Stadtbibliothek führte. Dort setzten wir uns nach einer herzlichen Begrüßung auf Stühle, die vor einer Leinwand standen. Mithilfe von einer grünen und einer roten Karte, die auf den Stühlen lagen, beantworteten wir Fragen, beispielsweise die Frage nach dem Thema unserer Facharbeit. Danach suchten wir uns eine:n Partner:in und schnappten uns gemeinsam ein Tablet von der Bibliothek, mit dem wir einen Code scannten und kleine Suchaufgaben bewältigten. Dafür sollten wir beispielsweise mithilfe des OPAC-Browsers der Bibliothek nach einem bestimmten Genre schauen und die Suchergebnisse als Antwort eingeben; jede richtige Antwort ergab dabei 100 Punkte. Nachdem jede Gruppe diese Aufgabe erledigt hatte, gingen wir auf die Suche nach Material für unsere Facharbeit. Da die Auswahl nicht so spezifisch war, schauten viele allgemein nach Büchern, die sie interessierten, denn diese Bibliothek ist für alle, die gerne lesen, einfach ein Traum. Die Zeit schritt gut voran, einige holten sich noch einen Anmeldezettel für diese Bibliothek und ab 10.30 Uhr ging es für uns weiter zur Universitätsbibliothek, in der wir erst einmal gute 20 Minuten warten mussten, ehe wir dort weiter nach Material schauen konnten. Nach 15 weiteren Minuten verließen wir diese wieder und begaben uns zu einem Eingang des Oderturms, der unmittelbar neben der Bibliothek war. Bis 12.40 Uhr durften wir uns dann frei bewegen und viele von uns zog es direkt in die Buchhandlung, in der wir zum einen nach Büchern für unsere Facharbeit schauten, zum anderen aber auch unser Bedürfnis, mindestens ein neues Buch für das Bücherregal zu kaufen, deckten. Auch im Oderturm verging die Zeit wie im Flug, weshalb wir uns alle, auch die anderen 9. Klassen, am gegenüberliegenden Eingang trafen. Gemeinsam begaben wir uns zum Bahnhof, an dem wir ein wenig sprinten mussten, denn aufgrund des kurzfristigen Ticketkaufs hatten wir nicht mehr viel Zeit, zumal die Bahn auch schon da war. Nachdem wir uns für die nächsten 20 Minuten Heimfahrt wieder alle in den einen Wagon gequetscht hatten, durften wir nach Ankunft in Seelow nach Hause und der erste Tag in dieser Woche ging zu Ende.

Dienstag: Heute war der erste Tag der Woche, an dem wir uns in der Schule befanden. Unsere Klasse hatte jedoch noch nicht gleich die Möglichkeit, am eigenen Thema zu arbeiten, denn für uns plante man in den ersten beiden Stunden Informatik ein. Dafür trafen wir uns im Computerraum (Raum 100), in dem wir uns einen Computer suchten und uns an diesem anmeldeten. Nach dem Klingeln erklärte uns Herr Lu. mithilfe der Punkte an der Tafel, wie einige Einstellungen bei Microsoft Word funktionieren. Zunächst schauten wir uns die Einstellungen der formalen Vorgaben und das Korrigieren der Rechtschreibfehler an einem Beispiel an. Danach ging es weiter mit der Seiteneinrichtung und der Formatierung des Inhalts. Hierfür erzeugten wir eine Formatvorlage, die wir dann zuwiesen. Dann schauten wir uns das Anpassen und Zuweisen von Überschriften an und fuhren mit dem Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses und Seitenumbruches fort. Nach dem Einstellen der Seitenzahlen, die man auf den ersten beiden Seiten nicht sehen soll, schauten wir uns noch auf unserer Schul-Homepage an, wo man Videos zu diesen Einstellungen findet (auch auf dem YouTube-Kanal unserer Schule). Zuletzt folgte noch der Hinweis für die ggf. weitergehende Arbeit am Tablet. Danach hatten wir Pause und begaben uns dann erst einmal in den Raum 504, in dem wir Organisatorisches klärten. Da für jede Klasse drei Räume zur Verfügung standen, teilten wir uns die Räume mit denjenigen, die vorher schon in der Klassengruppe zusammen für einen dieser Räume bestimmt wurden. Ab dort hatten wir Zeit dem Tagesziel, das aus dem Erstellen einer MindMap und einem Literaturverzeichnis, das auch abgegeben werden musste, bestand, nachzugehen. Ebenso am heutigen Tag verging die Zeit wie im Flug und auch die Arbeit nach der Mittagspause kam vielen von uns vor wie eine halbe Stunde. Um 13.25 Uhr versammelten wir uns wieder im Raum 504 und verabschiedeten uns alle.

Mittwoch: Am heutigen Tag trafen wir uns im Raum 504 zur Begrüßung. Danach begaben wir uns in unsere Räume, machten es uns bequem und gingen dem Ziel, zwei Exzerpte abzugeben, nach. Einige schauten im Internet, wiederum schlugen andere auch in Büchern nach und machten sich anhand bzw. mithilfe der Exzerpt-Vorlage Notizen zu einigen Punkten ihrer Gliederung. Auch in der Pause trieb einige die Lust am Schreiben des Exzerpts, weshalb sie auch in der Frühstückspause, die wir alle in der warmen Cafeteria verbrachten, weiterarbeiteten. Nach der Pause stellten viele von uns die Exzerpte fertig und konnten sie, wie am gestrigen Tag auch, bei Nextcloud hochladen und somit abgeben. Während die, die „fertig“ waren, damit begannen,  entweder ihre Einleitung anzufertigen, nach Literatur im Internet zu schauen oder allgemein ihre Facharbeit weiterzuschreiben, verfassten die anderen nach wie vor ihre Exzerpte. Wie in der ersten Pause auch, arbeiteten viele weiter am Thema, was sie nach der Pause auf jeden Fall ein Stückchen voranbrachte. Um 13.20 Uhr sammelten wir uns wieder im Raum 504, verabschiedeten uns und konnten ein paar Minuten vor dem Klingeln gehen.

Donnerstag: Den vorletzten Tag unserer Facharbeiten-Woche starteten wir mit einem Treffen im Raum 504, in dem wir uns begrüßten und wieder ein wenig Organisatorisches klärten. Danach gingen wir in unsere Räume zurück und arbeiteten an unserer Tagesaufgabe, die aus dem Verfassen und Abgeben einer Gliederung bestand. Da viele von uns die Gliederung bereits an einem anderen Tag anfertigten, konnten sie diese schon abgeben und sich dem eigentlichen Verfassen der Facharbeit widmen. Durch unsere eigenständige Versorgung durchs Snacks, tolle Musik und gute Laune verging die Zeit wie im Flug und wir trafen uns 13.20 Uhr wieder im selben Raum wie am Morgen bzw. wie an den anderen Tagen und verabschiedeten uns.

Freitag: Heute und somit am letzten Tag der Facharbeiten-Woche hatten wir wieder mit unserer morgendlichen Begrüßung gestartet, bevor wir dann in unsere Räume zum Arbeiten gingen. Die letzte Sache, die in dieser Woche angefertigt und abgeben werden musste, war die Einleitung, mit der fast alle schon an den anderen Tagen fertig wurden. Dadurch, dass wir am heutigen Tag aufgrund des Regens nicht nur die richtige Stimmung zum Verfassen einiger Seiten unserer Facharbeit hatten und auch in den Pausen nicht rausgehen mussten, schafften wir bis zum Treff im Raum 504 um 11.15 Uhr recht viel. Diesmal hatten wir dann allerdings noch etwas zur Woche aufgeschrieben, bevor wir danach in die Ferien starten konnten.

Meiner Meinung nach half die Facharbeiten-Woche vor allen Dingen denjenigen, die gar keine Idee hatten, wie sie überhaupt mit der Facharbeit beginnen sollten. Dadurch, dass wir tägliche Aufgaben zum Abgeben bekamen, wurde uns ein strukturiertes Arbeiten ermöglicht, wodurch definitiv gewährleistet war, dass jeder sowohl mit Gliederung als auch mit Einleitung in die Ferien starten kann.

Lisa (9a)

Schwimmwoche der 8. Klassen

 Montag

Am Montag fuhren wir gegen 8:15 Uhr von der Schule ab. Im Bus wurden wir noch                einmal kurz belehrt. Alle waren sehr aufgeregt und als wir dann vor dem Schwapp standen,  konnten wir es kaum erwarten reinzukommen. Nachdem alle ihren Spind gefunden und sich  umgezogen hatten, begann auch schon die Gruppenaufteilung in den Klassen. Es wurde geschaut, wie gut man schwimmen, tauchen und springen konnte. Mit etwas Verspätung durch einen Stau kamen wir gegen 14:15 Uhr an der Schule an. 

Dienstag

Der zweite Tag verlief etwas besser. Im Schwapp wurde fleißig für die Schwimmstufen geübt. Die Angst- und Nichtschwimmer waren das erste Mal im großen Schwimmbecken. Wir kamen ohne Zeit Verzögerung gegen 13:40 Uhr zurück, sodass alle ihren anschließenden Bus schafften.

Mittwoch und Donnerstag

Mittwoch und Donnerstag fuhren wir gegen 8:30 Uhr von der Schule los. An den beiden Tagen wurden die Schwimmstufen gemacht. Zu erreichen waren Seepferdchen, Bronze, Silber und Gold. Nach diesen anstrengenden Trainingseinheiten hatten alle „Freizeit“. Die einen spielten Wasserball oder andere Wasserspiele. Andere sprangen von den Startblöcken oder vom Sprungturm, wobei am Rand Stehende oder Sitzende etwas nass wurden. Gegen 13:45 Uhr waren wir wieder zurück an der Schule. 

Freitag

Am Freitag fuhren wir gegen 8:00 Uhr zum Schwapp. Ein paar mussten noch die ein oder andere Übung für ihre Schwimmstufe machen. Als diese erledigt waren, durften alle im Wasser toben. Das Highlight war allerdings das Spaßbad. Dort wurde fleißig gerutscht, getobt und gelacht. Nach dem Vergnügen sind wir losgefahren. Die Stimmung auf der Busfahrt war sehr gut, da die Herbstferien begannen. Wir kamen gegen 13:30 Uhr an der Schule an. 

Laura (8c)

Schüleraustausch mit dem 13. Lyzeum in Wroclaw

Wir haben uns am 16.10.23 um 11.15 Uhr am Bahnhof Frankfurt (Oder) getroffen und auf unseren Zug gewartet, dieser kam um 11.49 Uhr. Im Zug haben wir abgetrennte 6er-Kabinen zugeteilt bekommen und uns auf eine dreieinhalbstündige Fahrt begeben. Im Zug haben wir Musik gehört, Videos geschaut, uns unterhalten oder geschlafen.  Um 15.11 Uhr sind wir in Wroclaw angekommen und die polnischen Schüler mit ihren Lehrerinnen haben uns in Empfang genommen. Danach sind wir mit der Straßenbahn in unser Hotel gefahren und haben unsere Koffer abgestellt. 

Wir sind dann sofort zum Abendbrot essen gegangen. Nach dem Essen ging es in das XIII. Lyzeum und wir haben uns gegenseitig unsere Schulen vorgestellt. Es gab Kuchen, Naschereien und Getränke. Im Anschluss haben wir ein Spiel gespielt. Jeder musste jeden malen und alle 10 Sekunden wurde der Platz gewechselt.  Am späteren Abend sind wir zu unserer Unterkunft gegangen, bezogen die Zimmer und packten unsere Koffer aus. Danach konnten wir bis 21.30 Uhr unsere Freizeit genießen (Stadt ansehen, Getränke einkaufen oder entspannt chillen auf dem Zimmer).

Ronja B., Ira, Elysha

Heute, am Dienstag den 17.10.23, wurden wir von unserer Reiseführerin durch die Stadt geführt und uns wurden vier bekannte Frauen Wroclaws vorgestellt (Anna German, die heilige Hedwig, Margarete und die weibliche Personifikation der Oder). Sie zeigte und erzählte uns von Agnes, der besten Kloßköchin in Breslau, dem Hochwasser von 1997 und wie die Bewohner ihre Stadt verteidigten, von der Oderinsel, vom Aufbau der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg, dem Rundtanz der angehenden Abiturienten um die Statue des Namensgebers des Lyzeums und vieles mehr. Danach wurden wir in vier Gruppen eingeteilt, um zu den oben genannten Frauen im Stadtbild zu recherchieren und unsere Fotosafari durchzuführen.

Nach den vier Stunden durch die Stadt aßen wir in einem urigen Keller (Kuznia Smaku) zu Mittag. Danach besuchten wir das Panorama-Museum, wo ein 1800 m2 großes Gemälde von der größten Schlacht der Polen ausgestellt ist. Ab dann hatten wir an diesem Tag Freizeit für eigene Aktivitäten.

Julian, Lucas, Gaspard, Laurens, Salam, Janne

Heute gleich nach dem Frühstück, welches von 7.15 Uhr bis 7.45 Uhr war, machten wir uns auf den Weg in das Lyzeum. Dort wurden wir von der stellvertretenden Schulleiterin begrüßt. Außerdem haben wir eine Führung durch die Breslauer Schule von den polnischen Schülern bekommen. Danach bildeten wir gemeinsam mit unseren polnischen Gastgebern zwei gemischte Teams. Team A machte sich auf den Weg zu Lasertag, während Team B sich aufmachte und zur nächsten Shoppingmall zur Freizeit lief. Nach zwei Stunden wurden die Aktivitäten getauscht.

Um 14.30 Uhr fanden wir uns alle in unserem kleinen, aber feinen Restaurant wieder. So wie in den letzten Tagen startete unser Essen mit einer doch recht leckeren Suppe und endete mit einem gebackenen Hähnchenschenkel samt Kartoffeln und Salat. Gleich nach dem Essen folgte die Fotosafari bei Sonnenschein. Um 16.30 Uhr versammelten wir uns allesamt in einem Raum unseres Hotels und spielten zusammen Kennlernübungen. Wir lernten einen traditionellen polnischen Tanz und unsere ersten polnischen Wörter. Im Anschluss präsentierten wir die Ergebnisse der Fotosafari. Nachdem wir doch recht spät dran waren, beeilten wir uns, um noch unser Abendbrot als Abschiedsessen von Wroclaw in unserem Restaurant einzunehmen.

Aylin, Anna-Lena, Sayury, Marlene, Lilli, Pia

Heute sind wir mit dem Bus nach Schweidnitz gefahren. Dort besichtigten wir die größte Holzkirche von Europa und gleichzeitig UNESCO-Kulturerbestätte. Wir haben uns die Geschichte dieser Kirche angehört. Danach fuhren wir in die Begegnungsstätte nach Kreisau. Dort wurde uns die Geschichte des Ortes erzählt und wir besichtigen das Schloss samt Ballsaal und zweier sehr großer Wandgemälde.

Nach dem Mittagessen begann die gemeinsame Gruppenarbeit. Unsere erste Aufgabe war, verschiedene Fragen zum Themengebiet aus dem Zweiten Weltkrieg zu beantworten, nachdem wir die Außenausstellung besucht hatten. Die nächste Aufgabe bestand darin, dass wir Plakate in Form von Manifestationen angefertigt haben (Die Themen waren Bodyismus, Feminismus, Rassismus, Mobbing, Homophobie, Hassrede und Deutschland, Deutschland nicht über alles.). Man sollte quasi mit positiven Aspekten gegen etwas sprechen. 

Zur Auswertung des polnisch-deutschen Austausches gab es am Ende drei Bilder (Mülleimer, Waschmaschine und Reisekoffer), auf die jeder Zettel mit schlechten und guten Dingen sowie Verbesserungsvorschlägen kleben konnte. Gegen 17.15 Uhr gab es als Abendbrot Buffet. Die Rückfahrt erfolgte gegen 18 Uhr und nach zwei Stunden kamen wir wieder in unserem Hotel an und verabschiedeten unsere polnischen Gastgeber in ihre Familien.

Kira, Sandra, Ronja H.

Heute durften wir länger schlafen und mussten bis 9 Uhr beim Frühstück sein. Die Zimmer haben wir um 10.30 Uhr geräumt und sind dann mit den polnischen Schülern mit der Straßenbahn zum Bahnhof gefahren. Dort hatten wir bis 12.30 Uhr Freizeit und unser Zug kam mit 15 Minuten Verspätung an. Gegen 17  Uhr wurden wir von unseren Eltern abgeholt und der Austausch war leider beendet.

Brian, Noel, Benno

Anamorphosen – Das haben wir auch gesehen

Bei einem Quader haben wir beim Schraffieren der Seitenflächen etwas gepatzt.

StreetArt, das hat mit Mathe so überhaupt nichts zu tun. Das dachten wir zumindest. Bis wir dann auf ein Projekt einer Dortmunder Schule (gesehen Oktober 2023) aufmerksam wurden.

Wir wollten herausbekommen, wie man ein Objekt zeichnen muss, damit es in der Kamera räumlich wirkt. Ein Mathekurs in Stufe 12 sollte das wohl hinbekommen. Die Mathematik dahinter war einfacher als vermutet, die Zeichnungen allerdings waren auch ganz anders als gedacht.

Den 3D- Effekt hatten wir, wenn wir unsere Zeichnung von der richtigen Position aus durch eine Kamera betrachteten. Aber seht selbst.

Jahrgangstreffen Abitur 2013

Blogwettbewerb 2023 – Ihr habt gewählt!

Platz 3 hat das Tutorium 12a mit dem Beitrag „Gurkentag“ über die Bioexkursion des Leistungskurses nach Manschnow zur Fontana GmbH erreicht.

Den zweiten Platz belegt die Klasse 9a mit dem Beitrag Von überfüllten S-Bahnen und Zügen bis hin zum Gruseln und Schreien im „Berlin Dungeon“ und verteidigt damit zum zweiten Mal in Folge ihren Platz auf dem Siegertreppchen des Blogwettbewerbs unserer Schule.

Den ersten Platz des diesjährigen Wettbewerbs und damit eine Siegerprämie in Höhe von 50 Euro für die Abikasse sichert sich das Tutorium 12b. Der Beitrag Zeitzeugengespräch – „Nichts ist schlimmer als Schießen“ ist trotz seiner Kürze emotional sowie reflektiert und hat es zugleich geschafft, auch bei jüngeren Schüler:innen das Interesse an einem solchen historischen Gespräch zu wecken.

Wir gratulieren herzlich zur erfolgreichen Teilnahme am Blogwettbewerb!

Di

EWE-Mobil

Am Morgen versammelten wir uns zunächst vor dem WAT-Raum, vor dem wir auf die Leute vom EWE-Mobil warteten. Als diese dann um 8.05 Uhr angekommen waren, gingen die, die sich für die Kurbelleuchten entschieden hatten, in den WAT-Raum und die, die sich die Solar-Buggys aussuchten, in Raum 408. Da sich aus unserer Klasse niemand für die Arbeit am Netz-Buggy, für den man einen Nachmittag hätte opfern müssen, entschied, gab es in unserer Klasse nur diese beiden Projekte. Während die Gruppe der Solar-Buggys eine ganz humorvolle und entspannte Vorstellungsrunde machte, ging es bei der anderen Gruppe nach Austeilung von Tape für die Namen direkt zur Sache und sie begannen mit der Theorie, wonach dann die Erklärung der einzelnen Geräte folgte. Nachdem auch die Erzählrunde der zuerst genannten Gruppe beendet war, begann auch bei ihnen die Arbeitszeit und somit ebenso die Erklärung der Arbeitsgeräte. Beide Gruppen stellten in den ersten beiden Stunden ihre Bauteile, welche sie mit gebohrten Löchern versahen, mithilfe von Hitze bogen, absägten oder abrundeten, her. Bevor es danach in die erste Pause ging, versuchten einige das ein oder andere Teil noch zusammenzuschrauben. Nach der Pause machten wir uns mithilfe der Anleitung, die auf unserem Sitzplatz zu finden war, wieder ans Werk. Während einige noch ein paar Teile sägten oder bogen, schraubten andere die fertigen Bauteile weiter zusammen und das Zusammengeschraubte nahm mehr und mehr Form an. Die Zeit verstrich und die Mittagspause nahte, doch die Solar-Buggy-Gruppe ließ sich davon nicht beirren und blieb in der Pause drin, um weiter am Buggy zu bauen. Die Gruppe der Kurbelleuchten genossen währenddessen ihre Pause. Viele von ihnen stellten ihre Leuchten bereits in der 5./6. Stunde fertig. Bevor sie ihre Kurbelleuchten jedoch als „fertig“ werten konnten, prüfte der eine Mann vom EWE-Mobil noch einmal die ganze Konstruktion, verbesserte ggf. Kleinigkeiten und klebte die kleine LED-Lampe an das Modell. Als diese dann bei einigen auf diesem Stand waren, erklärte er, wie man eigentlich lötet. Währenddessen schraubte die andere Gruppe noch weiter an ihrem Buggy, statteten ihn mit Rädern aus und einige waren schon eine Stunde nach der Mittagspause grob mit dem Zusammenbau fertig. Wie bei den Kurbelleuchten wurden die Buggys noch einmal geprüft, bevor die Solarzelle angeklebt und dann durch das Löten mit den Bauteilen verbunden werden konnte. Während nach und nach immer mehr zum Löten übergingen, durfte die Gruppe mit den Kurbelleuchten nach dem Aufräumen bereits gehen, da ihre Leuchten schon fertig waren. Auch davon ließ sich die andere Gruppe nicht beirren und auch sie stellten gegen 13.30 Uhr ihre Buggys fertig und konnten draußen testen, ob diese überhaupt fahren. Mit einem breiten Grinsen für das Gelingen ihrer ungefähr sechsstündigen Arbeit am Buggy begaben diese sich wieder in den Raum, räumten auf und durften, genauso wie die anderen mit ihren Kurbelleuchten, mit ihren Buggys nach Hause gehen.

Ich denke, dass dieses Projekt definitiv mal eine andere Seite des Physik-Unterrichts zeigte und einigen vielleicht auch bewies, dass Physik nicht nur aus Schaltplänen, rechnen und Protokollen besteht. Außerdem wurde durch dieses Projekt noch einmal die Teamfähigkeit gestärkt, da wir auch untereinander Fragen beantworteten und uns allgemein beim Löten oder Schrauben gegenseitig halfen.

Lisa (9a)