EWE-Mobil

Manchmal ist es wichtig, Dinge einfach mal zu machen. Kurz ein Stück Anleitung lesen, sofort loslegen, sofort sehen, was man schafft oder sofort merken, dass man nicht gründlich gelesen hat, selbst erfolgreich sein, selbst scheitern und sofort merken, dass Hilfe da ist, jemand, den man ansprechen kann ohne abfällig angesehen zu werden. So lernt man nicht nur etwas über Energie.
Und Spaß hat es auch gemacht.

Friedenstag auf dem Werbiger Krugberg

Als alle am Morgen in den Klassenräumen ankamen, suchte jeder sich eine*n Partner*in. Dann bekamen wir weiße Karteikarten und nahmen uns einen Zettel von vorn, auf denen jeweils unterschiedliche Dinge standen (selbstverständlich zum Thema Frieden). Wir schrieben schon einige Gedanken dazu auf und schauten uns dann das Video von der Homepage zur Entstehung und Funktion der Friedenswälder an. Gegen 8:50 Uhr gingen wir runter und machten uns auf den Weg zum Krugberg/Friedenswald, Herr v. Campenhausen voran. Klassenweise ging es dann für unsere über 400 Schüler*innen weiter. Wir unterhielten uns auf dem Weg dann über unsere Karten zum wichtigen Thema Frieden, aber natürlich auch über andere Dinge. Immer, wenn man etwas nach vorn geschaut hat, sah man die vielen Schüler. Nach ungefähr fünf Kilometern waren wir endlich auf dem Krugberg. Eine kurze Verschnaufpause später schrieben wir unsere Gedanken, die auf der Karteikarte waren, auf einen bunten Zettel, den dann jeder an die Leine gehangen hat.

Danach stellten sich alle Schüler*innen, Lehrer*innen mit dem Landrat Gernot Schmidt sowie dem Seelower Bürgermeister Jörg Schröder in einen Kreis auf. Einige aus der Klasse 8a buddelten mit viel Ehrgeiz und Elan ein Loch für den neuen Baum im Friedenswald, der gepflanzt wurde. Vanessa, eine unserer Klassensprecherinnen, rief alle ihre Amtskolleg*innen nach vorn, die dann von der jeweiligen Klasse die Friedensbotschaften (eine, auf die sich jede Klasse einigte) vorlasen. Währenddessen wurde dann der Baum eingepflanzt und eingebuddelt. Als die Friedensbotschaften fertig vorgelesen wurden, bekam jede*r Klassensprecher*in einen Ballon. Die Friedensbotschaften hängten sie dann an die Ballons. Danach wurde ein Countdown runtergezählt: „10, 9, 8 … 0!“ Und die Ballons flogen auf und davon. Naja, die Mehrheit davon. Einige landeten in den Bäumen. Alle Klassen sammelten sich wieder und machten sich auf den Rückweg. Diesmal gingen wir aber nicht klassenweise, sondern durcheinander. Wir liefen zum Glück nicht durch die Stadt, weshalb wir nicht so lange zurück brauchten.
Der Tag war für einige anstrengend, aber auch spannend zugleich, da man vieles über den Friedenswald und den Krugberg erfahren hat und gemeinsam dem Wunsch nach einer freiheitlichen Welt Ausdruck verliehen hat.

Lisa (8a) & Di

Blogwettbewerb 2022 – Ihr habt abgestimmt!

Frau Ka., Riccardo, Herr v. Camp. (v.l.n.r.)

Den 1. Platz belegt die 10c von Frau Ka. mit ihrem Beitrag Sightseeing-Spaß durch Berlin. Den Preis hat Riccardo entgegengenommen, der diesen unterhaltsamen Text über den Wandertag in die Hauptstadt verfasst hat.

Klasse 8a

Hier sehen wir die 8a, die durch Lisas Beitrag Klassenfahrt der 7a ins Erzgebirge den 2. Platz erringen und somit 80 Euro für die Klasse gewinnen konnte.

Herr v. Camp., Magda, Fiona, Timea, Frau Ka., Frau Zü. (v.l.n.r.)

Magda und Fiona aus der Jahrgangsstufe 11 haben stellvertretend für die ehemalige 10a die Urkunde sowie die Siegerprämie in Höhe von 60 Euro für ihren Wettbewerbsbeitrag Die Abschlussfahrt der 10a nach Leipzig entgegengenommen. Wie sind gespannt, in welcher Form dieses Geld für die Oberstufe investiert wird.

Kennenlernwoche der neuen 7. Klassen – Herzlich Willkommen!

Ehrungen am letzten Schultag

Unsere Jahrgangsbesten

Die Jahrgangsbesten der Klassen 7-9 (v.r.n.l.): Anna S. (7a), Henning W. (7b), Jakob W. (7b), Ava M. (7c) und Klara K (7c)., die alle den gleichen Durchschnitt erreicht haben, Nik H. (9c). Amy H. als Jahrgangsbeste der 8. Klassen war leider nicht anwesend.
Die Jahrgangsbesten der Klassen 10 und 11 (v.l.n.r.): Mattie L. (10c), Magda F. (10a) und Maike S. (Jg. 11)

Die Gewinner*innen der Biologieolympiade

Eric F. (7c, Mitte) erreichte den ersten Platz der Biologieolympiade der 7. Klassen. Maximilian N. (7c, links) belegte den zweiten und Lisa H. (7a, rechts) den dritten Platz.
In der Jahrgangsstufe 8 belegte Laura K. (8a, rechts ) Platz 3, Sayury D. (8c), Mitte Platz 2 und Elia K. (8a, links) Platz 1. Sayury und Elia erreichten die Qualifikation für das Regionalfinale der Biologieolympiade.
Im 9. Jahrgang erreichte Hannah S. (9c, Mitte) den dritten, Lennard S. (9a, rechts) den zweiten und Anna-Lena S. (9c, links) den ersten Platz der Biologieolympiade.
Im Jahrgang 10 erreichte Amy R. (10b, rechts) den dritten Platz, Paul H. (10c, Mitte) Platz 2 und Matti L. (10c, links) den ersten Platz der Biologie-Olympiade.

The BIG Challenge – Englischwettbewerb

Känguru-Wettberb

Die Gewinner*innen des mathematischen Känguru-Wettbewerbs sind auf dem ersten Platz Albert D. (7b, links), Lucia T. (7c, leider nicht anwesend) auf Platz 2 und Elina M. (7b, rechts) auf dem dritten Platz. Magda F. aus der 10a gelang mit 16 richtig beantworteten Fragen in Folge der weiteste Känguru-Sprung.
Die Klassensprecher*innen der Klasse 7b, Elina und Jakob, nutzen die feierliche Stimmung, um ihre Französischlehrerin Frau S. zu verabschieden, die uns leider schon wieder verlässt.

Ausflug ins „My Jump“

Der Tag startete damit, dass sich alle Schüler und Lehrer um 8.15 Uhr am Busbahnhof Seelow trafen. Als der Bus um 8.25 Uhr eintraf, waren alle am aufgeregtesten. Freude, und auch einige offene Fragen, waren während der Fahrt nicht überhörbar.

Die Busfahrt war angenehm und wir sind durch viele schöne Dörfer gefahren und haben die Aussicht genossen. Nach knapp 1,5 Stunden erreichten wir den Bahnhof in Frankfurt, von dem wir mit der Straßenbahn circa zehn Minuten zum Gebäude von „My Jump“ fuhren. Dann legten wir fünf Minuten zu Fuß zurück und kamen um 10 Uhr dort an und durften noch 40 Minuten Frühstückspause machen. Als wir im Gebäude waren, haben wir unsere Spinde bekommen, uns umgezogen und auf Holzbänke gesetzt, wo wir eine fünfminütige Einweisung für das Sprunggelände bekommen haben. Als dies geschafft war, haben alle direkt die Halle unsicher gemacht. Da manche (inklusive mir) schon einmal dort waren, hatten wir schon eine Ahnung davon und konnten bereits waghalsige Sprünge machen, was nicht heißt, dass diejenigen, die noch nicht dort waren, das nicht hinbekommen. Wir haben regelmäßig Pausen gemacht, etwas gegessen und getrunken und natürlich durfte ein kleines Fotoshooting nicht fehlen. Als unsere 1,5 Stunden Sprungzeit vorbei waren, haben die meisten sich umgezogen und wir habe uns alle draußen vor der Halle getroffen, wo auch schon einige von ihren Eltern/Großeltern abgeholt wurden. Dann fuhren die übrigen zehn Schüler und zwei Lehrer wieder zurück zum Bahnhof, wo wir uns noch eine Stunde beschäftigten, bis der Bus kam. Erst haben wir in einem Buchladen geschnökert und manche haben sich Snacks für die Busfahrt geholt. Ein paar von uns haben sich Bücher geholt, die sie gelesen haben, als wir auf den Bus warteten. Der Bus kam früher als geplant, was uns aber nicht störte. Wir saßen dann im Bus, manche schliefen, andere lasen oder spielten am Handy.

Als wir den Busbahnhof um 15.40 Uhr erreichten, machte sich jeder fröhlich und erschöpft vom Tag auf den Heimweg nach Hause. Der Tag war für alle sehr schön uns spaßig.

Vanessa (7a)

„Beurteile ein Buch niemals nach seinem Umschlag“ – Sammlung Boros

Unser Wandertag am 5. Juli 2022 begann um 8:30 Uhr an unserem Treffpunkt am Bahnhof Seelow-Gusow, von dort aus fuhren wir mit der Regionalbahn nach Berlin Lichtenberg. Dank der Bahnfahrt konnten wir uns nochmal untereinander über den Wandertag austauschen. In Lichtenberg angekommen, machten wir uns auf den Weg zur S-Bahn mit der wir in Richtung „Sammlung Boros“ fuhren. Nach dem wir am Bahnhof Berlin Friedrichstraße gelandet waren, folgte ein kurzer Fußweg, schon bald erreichten wir den alten Bunker. Anfangs machte sich Verwunderung breit, wir fragten uns ob das wirklich eine Kunstausstellung sein könnte, doch in der 20-minütigen Mittagspause verflogen unsere Zweifel. Nachdem wir uns satt gegessen und ein bisschen Quatsch gemacht hatten, betraten wir das große Gebäude…

Ausstellungsgebäude

Wir bemerkten schnell, dass auch im Inneren die Wände grau und eintönig waren, anfangs wirkte dies nicht sehr einladend. Wir konnten unsere Taschen in Spinde packen, so mussten wir sie nicht durch die Ausstellung schleppen. Anschließend setzten wir uns in einen kleinen Raum mit weißen Blöcken als Bänke, dort warteten wir, bis die Führung losging. Schon nach kurzer Zeit erschien eine freundliche junge Dame, die sich uns vorstellte und uns etwas über die Kunstsammlung erzählte, sie erwähnte auch, dass auf dem Bunker ein Penthaus nach dem Wunsch von der Familie Boros gebaut wurde, somit gilt das gesamte Gebäude als Penthouse mit „Hobbykeller“. Sie sagte auch, dass die Familie Boros ihre Kunstsammlung mit der Öffentlichkeit teilen möchte, insgesamt gab es seit 2008 bereits vier verschiedene Ausstellungen.  Folgend auf die Informationen, die sie uns gab, machten wir uns langsam auf den Weg durch die Ausstellung, diese bestand hauptsächlich aus großen und kleinen Räumen, langen Fluren und einem großen Treppenhaus, alles in einem eintönigen Grau, dies begünstigte allerdings die Ausstellung, da es die Kunstwerke noch mehr hervorhob.

Treppenhaus á la Harry Potter

Die freundliche junge Dame führte uns von Raum zu Raum und erzählte uns etwas über die einzelnen Kunstwerke und was sie bedeuten, vereinzelt erwähnte sie auch die Verbindung der Familie Boros mit dem Kunstwerk. Oft war in einem Raum nur ein Kunstwerk, zwischendurch gab es auch interaktive Kunst, dadurch wurde die Führung nicht langweilig, generell gab es eine große Abwechslung zwischen den Kunstwerken. Zusätzlich lernten wir durch die Führung auch viel über moderne Kunst und ihre Bedeutung.

Skulptur eines Kindes als Mahnmal für den Hunger in Afrika

Nachdem die Führung nach knapp 90 min beendet war, schnappten wir unsere Sachen und sammelten uns vor dem Gebäude. Wir machten uns mit der U-Bahn auf dem Weg zum Alexanderplatz, dort hatten wir noch zwei Stunden Freizeit und konnten hingehen, wo wir wollen, also sind wir alle in verschiedene Richtungen, viele aßen Mittag oder shoppten ein wenig. Wir kamen alle an dem ausgemachten Treffpunkt zusammen und machten uns auf den Rückweg, so fuhren wir gegen 15:30 Uhr mit der Regionalbahn zurück und kamen ca. 16:30 Uhr wieder in Seelow-Gusow an. Abschließend möchte ich noch einmal anmerken, wie sehr ich das Vertrauen schätze, das uns die Lehrer/Tutoren entgegenbringen. Es ist nicht selbstverständlich an einem Wandertag so frei herumzulaufen, dies beeindruckt mich immer wieder. Ich hoffe auch in meinem letzten Jahr auf solch schöne Wandertage und ich wünsche den zukünftigen Klassen auch die Freude an solchen Erlebnissen.

Elmo A. (12b)

Hoch hinaus…

Trockenübung

Nachdem alle die Trockenübung im Umgang mit der Sicherungstechnik erfolgreich bewältigt hatten, durften sich alle an verschiedenen Parcours unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades in den „Fächern Geschicklichkeit und Koordination“ ausprobieren.

Viele Kletterer wuchsen über sich hinaus und überwanden Höhen und Schwierigkeiten, die sie sich zu Beginn nicht zugetraut hätten.

Das Motto des Tages „ Manchmal kann man mehr, als man glaubt“ ist doch auch ein nützliches Rezept für den Erfolg in Mathe, Deutsch, Englisch, Erdkunde….

Blogwettbewerb 1: Sightseeing-Spaß durch Berlin

Gruppenbild in „Merkelpose“ vor dem Bundeskanzleramt

In der Hauptstadt angekommen sind wir dann direkt – dank der erst vor ein paar Jahren verlängerten U- Bahn Strecke – direkt mit der U5 bis zum Brandenburger Tor durchgefahren. Dadurch konnten wir uns wirklich einigen Stress, unnötiges Umsteigen sowie auch einiges an Fahrtzeit ersparen. Jedoch war die Zeitersparnis gar nicht mal notwendig, denn wie das Leben nunmal so will, verspätete sich unser Stadtführer ein wenig.

Als dann unserer Stadtführer eintraf, teilte dieser uns direkt in Gruppen ein, erstellte WhatsApp Gruppen und der Rätselspaß ging los. Unsere Aufgaben erhielten wir nämlich ganz neumodisch über WhatsApp.

Unsere Aufgabe war es, gewisse Standorte in Berlin zu finden und vor diesen lustige Fotos zu schießen. Somit konnten wir alle wieder unsere Instagram Skills testen bzw. zur Schau stellen. Aber keine Sorge, wer dachte, dass der schulische Teil unberücksichtigt blieb, der irrt sich (wie schrecklich es doch gewesen wäre, nur durch Berlin zu fahren). Aus diesem Grund gehörte es auch zu unserer Aufgabe dazu, Informationen über gewisse Gebäude oder Sehenswürdigkeiten zu sammeln. Indem wir Fragen zu den Sehenswürdigkeiten bekamen. Aber für uns Schüler/innen der Klasse 9c ist das ja ein Klacks!

So Spielten wir…
Aufgabe: Begebt euch zum Fernsehturm. Macht hier ein kreatives Gruppenbild davor, postet es in die Gruppe und stellt es als Gruppenbild ein.
Nach einigen Minuten waren wir so schnell wie Möglich am Fernsehturm und schossen dieses Bild:

Zu diesem Stylischen Bild gab es natürlich auch was für die Gehirnzellen wir bekamen die Frage „Wie viele Treppenstufen hat der Fernsehturm und wie hoch ist er?“
Die Frage beantworteten wir mit Leichtigkeit (dank unseres geliebten Handys): der Fernsehturm ist 368m hoch ist und hat 986 Treppenstufen.

Gruppenbild: Das Brandenburger Tor

Nach drei Stunden Sightseeing-Spaß trafen wir uns alle wieder an der berühmten Weltzeituhr am Berliner Alexanderplatz. Dort endete die spannende Jagd durch die deutsche Hauptstadt. Nach einer Stunde, in der wir in kleinen Gruppen shoppen und essen gingen, fuhren wir gemeinsam zurück zur Schule. Dort erwarteten uns bereits unsere Eltern, die ein Grillfest für uns organisiert haben. Gemeinsam tauschten wir unsere Erlebnisse aus und witzelten über die wohl eher nur zum Teil professionell entstandenen Bilder.

Beitrag von Riccardo H. (9c)