Von einem Spiel mit Homonymen im Deutsch LK bis hin zu spannenden „Blackstorys“ auf Latein im Lateinunterricht: Die ersten Stunden des Tages starteten zunächst mit dem „regulären“ Unterricht, bis es dann folglich getrennt für SEK 1 und 2 in die Cafeteria ging. Noch überwältigt von der dunklen Geschichte im Lateinunterricht mit dem Mann in der Telefonzelle und seinem Fisch neben ihm verschlug es uns also gegen 9.00 Uhr in die Cafeteria. Dort erwartete uns unser Musikkurs des 11. Jahrgangs, der zusammen mit Frau Br. einen schönen Abschluss zum Halbjahresende organisierte. So starteten sie nach Ansprache von Jakob und Pauline also mit dem Lied „No Risk No Fun“ aus dem Film Bibi und Tina und haben uns somit in unser jüngeres Ich zurückversetzt. Dann zeigten sie folglich ein im Rahmen des Musikunterrichts entstandenes Musikvideo über den Hausmeister, bei dem ein Lachen schon schwer zu unterdrücken war. Einen mit Lächeln bepackten Applaus später verzauberte uns auch Elisa (8b) wieder einmal mit ihrem Talent des Klavierspielens sowie drei Mädchen aus der siebten Klasse, die eine kleine Tanz-Choreo performten. Anschließend stellte eine weitere Schülerin des siebten Jahrgangs das Gedicht „Was uns an der Schule stört“ von Hans-Peter Kraus vor, bei dem sie trotz des vermeintlich spaßigen Inhalts aber die Ernsthaftigkeit betonte. Auch Annabelle mit ihrem Gesang sowie Isabel am Keyboard (11a) berührten wieder einmal alle mit dem Lied „Every Breath You Take“ von The Police. Bevor danach allerdings Herr von Campenhausen seine abschließenden Worte formulierte, begab sich Mia (10a), unsere Kreisschülerrats-Sprecherin, nach vorn und sprach nochmals die Wichtigkeit ihres Amtes sowie die Möglichkeit, Ideen in höhere Landesebenen einzubringen, an. Zum Schluss fasste Herr von Campenhausen noch einmal die Höhepunkte des Halbjahres zusammen, worunter neben der Berufe-Show zu Beginn, auch unser Tag der offenen Tür und die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Haus zählen. Auch kündigte er Änderungen im zweiten Halbjahr an. Bevor es in die Pause ging, applaudierten wir ein letztes Mal für unsere Lehrkräfte, die auch trotz der stressigen Hausaufgaben dennoch für einen schönen und spannenden Unterricht sorgten, auch wenn vielleicht das ein oder andere Winterhoch, das dann doch ausblieb, zu Distanzunterricht führte. In der dritten Stunde erfolgten noch eine kurze Belehrung sowie eine Unterrichtsstunde im Fach des Klassenleiters, bevor es dann nun endlich unsere hoffentlich guten Zeugnisse gab.
Auch wenn vielleicht die eine oder andere Note noch nicht ganz der eigenen Bestleistung entsprach, dient sie evtl. dennoch als Motivation für das nächste Halbjahr. Nun gilt es allerdings zunächst, die Ferienwoche zu genießen und mit Ehrgeiz nach dieser wieder entschlossen einzusteigen.
Lisa (11b)
