Der erste Schultag im neuen Schuljahr

Während für viele ein weiteres Jahr auf unserer Schule bevorstand und es demzufolge nichts Aufregendes war, den Schulhof zu betreten, so brauchte man nur einen Blick auf unsere Neuankömmlinge zu werfen, denn man konnte deren Adrenalinpegel direkt von ihren Gesichtern ablesen. Diese versuchten zunächst ihre eigene Klasse zu finden, was allerdings kein Problem darstellte, da ihre neuen Klassenlehrer bereits mit Zetteln, auf denen 7a, -b, -c standen, auf sie warteten. Nach dem Klingeln und einer dadurch verbundenen Tour durch einige Flure unsere Schule war es mal wieder an der Zeit, sich Belehrungen anzuhören, die aber jede:r Lehrer:in so verpackte, sodass sich diese als nicht so öde erwiesen. Währenddessen mussten selbstverständlich auch die Alarmtöne getestet werden, die auf jeden Fall sehr ohrenbetäubend waren. In der zweiten Stunde ging es dann für alle in die Cafeteria, in der Herr v. Campenhausen zunächst einige Worte fand, um das Schuljahr einzuleiten. Dann riefen die Klassenlehrer der neuen Siebner die Namen ihrer Schüler:innen auf, was durch einen kräftigen Applaus der anderen vervollständigt wurde. Einen weiteren Applaus für die Stellvertreter:innen unserer Schulsprecherin später verließ bzw. versuchte es jeder, die Cafeteria zu verlassen. Im Anschluss folgten die Frühstückspause und danach noch zwei weitere Stunden, bevor sich auch der erste Schultag dem Ende zuneigte. 

Lisa (10a)

7a
7b
7c

Letzter Schultag

Am Morgen trafen sich alle Schüler:innen mit ihren Klassenlehrer:innen in ihrem Raum und nach kurzen organisatorischen Sachen gingen auch schon alle in die Cafeteria. Herr v. Campenhausen, unser Schulleiter, fand noch einige Worte, um das schnell vergangene Schuljahr zusammenzufassen, bevor er sich bei den Lehrerinnen bedankte, die mit Ende dieses Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand gingen. Der erste Dank war auf jeden Fall für Frau Dg., denn sie wurde zwar im letzten Jahr bereits verabschiedet, kam aber wieder, um unsere Schule zu unterstützen. Danach folgte Frau Bu., die Klassenlehrerin der 9a, die neben einem vorgelesenen Eintrag ins Ehrenbuch auch Blumen und ein Buch mit Fotos sowie kleinen Beschriftungen von ihrer Klasse erhielt. Zudem verabschiedeten wir Frau Ri, eine Lehrerin, die viele Jahre unsere Schule durch ihre Liebe zu ihren Fächern Geografie sowie Sport unterstützte. Zwei Schülerinnen aus dem elften Jahrgang hielten noch eine Rede für sie, die sich recht emotional auswirkte. Zuletzt ging aber auch noch ein Dank an unsere Referendarin Frau Wa., die uns, mit ihrer humorvollen Art zu unterrichten, verließ, sowie Frau Ky., die auch leider aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte. 

Im Anschluss wurden die Jahrgangsbesten aufgerufen, die durch ihre unglaublichen Zeugnisdurchschnitte viele wirklich ins Staunen versetzten. Dann kamen einzelne Fachlehrer:innen nach vorn und gratulierten den Siegerinnen des Känguru-Wettbewerbs, von Jugend trainiert für Olympia, von The Big Challenge sowie des Geografie-Wettbewerbs. Zum Schluss trat Herr We. nach vorn und rief die Sieger:innen der Disziplinen vom Spiele-Sportfest auf, woraufhin einige Teamnamen uns alle echt zum Lachen brachten, bspw. „Stiftung Warentest“. Maja und Sara (11b) wurden vor der Schulgemeinschaft für ihren 3. Platz beim Schreibwettbewerb der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft und des Bildungsministeriums Sachsen-Anhalt für ihre Kurzgeschichte zum Thema „Durch die Blume“ geehrt. Folglich verließen nun alle die Cafeteria und begaben sich zurück in die Räume für die Zeugnisausgabe. Mit hoffentlich guten Zeugnissen verließen alle Schüler:innen nach der 3. Stunden das Schulgelände und können nun die Ferien genießen.

Lisa (9a)

Und natürlich erhielt auch Lisa (9a) Anerkennung, Dankbarkeit und einen Büchereigutschein für ihren unermüdlichen Einsatz für den Schulblog. Danke!!

Di

Bilder folgen

Wandertag nach Buckow

Am Morgen trafen wir uns gegen 8.15 Uhr an der Schule, wo wir schon gespannt auf den Bus warteten. Für die nun halbstündige Fahrt waren gute Gespräche sowie eine eingeschränkte Handynutzung für selbstverständlich nur Bilder, die wir machten, geplant. Da das Strandbad tatsächlich schon um 9.00 Uhr statt 10.00 Uhr öffnete, konnten wir dem besagten „Wandertag“ leider nicht alle Ehre machen und, wie vorerst eigentlich geplant, irgendwo im nirgendwo ausgesetzt werden, um durch Wandern die überschüssige Zeit zu überbrücken. Angekommen am See, suchten sich alle ein nettes Plätzchen und gingen schwimmen, auch wenn das Wasser erst echt kalt war. Neben einigen gepritschten sowie gebaggerten Bällen beim Beachvolleyballfeld, rückten die Regenwolken immer näher. Doch diese beeindruckten uns zunächst nicht, da sich die Wassertemperatur nicht änderte und es für das gekaufte Essen beim Imbiss Plätze zum Unterstellen gab. Einige Minuten später goss es dann leider und das nicht wenig, weshalb wir uns alle Konstruktionen bauten, um nicht nass zu werden, was allerdings sehr witzig aussah. Gegen 12.00 Uhr liefen wir zurück zum Bus und beendeten aufgrund des Regens unseren Wandertag frühzeitig. Wiederangekommen an der Schule verabschiedeten wir uns alle und konnten nach Hause gehen. 

Lisa (9a)

Spiele-Sportfest

Der Morgen begann zunächst damit, dass Herr We. alle begrüßte und nannte, wo sich die diesjährigen Disziplinen Fußball, Volleyball, Tischtennis, Tennis, Karate (Selbstverteidigung), Badminton, Tanz, Wandern sowie Wikinger-Schach (Kubb) befinden sollen. Hochmotiviert begab sich jeder zu ihrer Sportart und der Wandertrupp mit der Begleitung von Frau Bu. und Frau Mr. wanderte in Richtung Schweizer Haus, wo sie neben einem Rätsel zudem noch die Natur, die Seelow bieten kann, genossen. Während beim Volleyball, Fußball, Tischtennis, Tennis sowie Badminton mit viel Ehrgeiz versucht wurde, für sich selbst oder das Team Punkte zu erzielen, so ließ beim Wikinger-Schach auch kein enthusiastischer Kampfschrei auf sich warten. Auch der Tanzgruppe schien es ziemlich gut zu gehen, denn wer sagt bitte zu einer Runde Just Dance nein? Die Zeit verging und Richtung Ende besuchten auch mal Schüler:innen anderer Sportarten die Freunde einer weiteren Disziplin, was neben dem sportlichen Aspekt zudem viel Freude bescherte. Gegen 12.00 Uhr kehrten die Schüler:innen des Wandertrupps, die die sommerliche Wärme u.a. am meisten zu spüren bekamen, zurück. Nach und nach räumten wir dann alles zusammen und versammelten uns ca. 12.30 Uhr wieder vor der Cafeteria, wo Herr We. noch ein paar letzte Worte fand, bevor er uns alle nach Hause entließ.

Lisa (9a)

Die Gruppe der Wanderer mit Frau Mr. und Frau Bu.

Fußball

Lateinstunde mal anders

Nachdem wir uns noch nach der sechsten Stunde einen Platz für eine Disziplin für das Spiele-Sportfest am letzten Montag vor den Ferien erkämpften, begaben wir uns in der Pause zu Herrn Be. im Raum 502 und stellten die Tische zu einer Art Tafel um. Derweil holten noch einige Teller sowie Besteck. Danach klärten sich einige dazu bereit, sich um die Nudeln, Dips bzw. Pasten und Pinienkerne zu kümmern. Während wir zunächst darüber spekulierten, ob Pinienkerne nun mit Öl oder ohne Öl angebraten werden, verteilten andere die Nudeln, bevor sie ins heiße Wasser kamen, im Raum, was uns alle auf jeden Fall zum Lachen brachte. Selbstgemachtes Ciabatta sowie Gemüse wurden geschnitten und ließen den Raum herrlich danach duften. Nach einigen Pannen und zurückgegebenen Klassenarbeiten, bei denen der eine oder andere sich noch über die eventuell gelungene Arbeit freute, aßen wir gemeinsam die zahlreichen mitgebrachten bzw. vor Ort gemachten Speisen und wir genossen dieses Miteinandersein, auch wenn seltsamerweise auch mal Gurken oder Karotten den Weg in ein Saftglas fanden. Zum Schluss räumten wir noch alles weg und verabschiedeten uns.

Lisa (9a)

BW1: Besuch des KZ Sachsenhausen (Oranienburg)

Am Morgen trafen wir uns zunächst gegen 8.00 Uhr an der Schule und warteten darauf, bis die Busse gegen 8.30 Uhr eintrafen. Herr Be., der uns zusammen mit Frau Mo. und einem Vater aus der 9c begleitete, sammelte in der Zwischenzeit ganz seelenruhig das restliche Geld derjenigen ein, die dieses seltsamerweise nach den ganzen Wochen immer noch nicht abgegeben haben. Aber nun gut, die Busse standen also endlich bereit und selbstverständlich rannten die meisten zum großen Bus, während wir, die 9a, uns sehr taktisch verhielten. Wir nahmen für die Fahrt den kleinen Bus in Kauf, auch wenn dieser weniger Komfort, aber immerhin Abstand von der Lautstärke der anderen bot. Gute Gespräche, Snaps, nachgeholte Schlafeinheiten und Enge später kamen wir bereits nach 1,5 Stunden an der Gedenkstätte an. Herr Be. brachte dann jeder Gruppe, die wir in der vorherigen Geschichtsstunde festlegten, einen Audioguide sowie eine Karte, um uns auf dem Gelände zurechtzufinden, da jede Gruppe Aufgaben bekam, welche mithilfe dieses Besuchs gelöst werden durften, aber dazu im nächsten Beitrag mehr. Wir erkundeten nun für drei Stunden individuell also dieses weitläufige KZ und es war schon ein komisches Gefühl, als wir vor dem Eingang der Kommandantur und des Häftlingslagers standen. Wir betraten dieses Gelände, auf dessen Tür „Arbeit macht frei“ stand und starteten den Audioguide mit der Nummer 17, der „Zellenbau“, während wir also dorthin liefen. Vorbei an den Mauern und im einzigen noch vorhandenen Flügel von ehemals 3 (in T-Form angeordnet) erzählte uns der Guide, was die Häftlinge dort Schreckliches erwartete. Die „normalen Zellen“ raubten uns beim Anblick schon fast den Atem, bis wir dann auch noch die Dunkelkammer sahen, bei der die Fenster durch Holzbretter verdunkelt wurden und kein Licht durchließen. Als wir fast das Ende dieses Flügels erreichten, blickten wir noch einmal in einzelne Zellen und lasen uns die Texte über einzelne Häftlinge durch. Und ja, es handelte sich nicht nur um Juden, die zu dieser Zeit in so ein KZ deportiert wurden. Der Gedanke, dass dort einst die SS-Soldaten Menschen zu Tode quälten, war und ist einfach nur grauenvoll. Wir gingen also weiter, bis wir auch bei dem Erschießungsgraben und dem Leichenkeller sowie dem Krematorium waren, welche durch ihre kalten Innentemperaturen noch einmal mehr für ein unwohles Gefühl sorgten.

Nach vielen Fußmärschen, Gedanken an diese schreckliche Zeit und Fotos später trafen wir uns nach einer kleinen Stärkung bei der Cafeteria wieder am Eingang. Nachdem die Audioguides abgegeben wurden, stiegen wir wieder in den Bus und fuhren so langsam zurück. Gegen 15.30 Uhr kamen wir wieder bei der Schule an und ein sehr informativer, aber auch bewegender sowie anstrengender Tag neigte sich dem Ende zu.

Lisa (9a)

Jede Klasse begab sich heute Morgen zunächst in einen eigenen Raum und, nachdem Herr Be. den Ablauf erläuterte, lag auch schon jede Gruppe los. Es wurden Internetrecherchen betrieben sowie die Informationen vom Vortag genutzt, um dem Ziel des Tages immer näherzukommen. Auch in den Pausen blieben einige im Gebäude und arbeiteten tatkräftig weiter, was natürlich nicht zufällig auch an der höheren Außentemperatur lag. Die Zeit verging und nachdem die Präsentation vielleicht ein paar Mal durchgesprochen wurde, stellten die ersten ihre in der 5. Stunde auch schon vor. Selbstverständlich benotete Herr Be. diese auch. Am Ende der Präsentation von Laura und mir (Lisa) nahmen wir zu folgendem Zitat von Franz Ballhorn Stellung, welches wir bei unserem Rundgang entdeckten:

„Über der gähnenden Einfahrt des unheimlichen grauen Hauses steht in dicken, schwarzen Lettern ‚Schutzhaftlager Sachsenhausen‘. Weiße Buchstaben am Eisentor künden: ‚Arbeit macht frei‘. Hinter uns flüstert jemand: ‚Ja, im Krematorium drei‘.“ (Franz Ballhorn, 16.12.1940, Eintrag in seinem Tagebuch „Die Kelter [Symbol für Zorn] Gottes“)

Zunächst fragten wir uns, wer den letzten Satz gesagt haben könnte und Laura meinte, es könne sich dabei um einen weiteren Häftling gehandelt haben. Aufgrund des Titels seines Tagebuchs ist davon auszugehen, dass Franz Ballhorn gläubig war. Sie meinte, dass Ballhorn vielleicht dachte, dass mit „frei“ das „Frei“ in den Himmel gemeint sei und der Häftling dies eben durch die letzte Aussage bestätigt habe. Ich interpretierte dies als Aussage von einem SS-Soldaten, der eben Franz Ballhorn jegliche Hoffnungen nehmen wollte. Vielleicht ging dieser nämlich davon aus, dass man durch Arbeit wirklich wieder aus dem KZ kommt, was ja auch teils so war. „[…], im Krematorium drei.“ könnte dann nämlich meinen, dass drei Menschen, die sich im Krematorium (dort werden Leichen verbrannt) befanden, eben genau dies auch dachten, nun aber deren reglose Körper verbrannt wurden.

Was denkt ihr?

Lisa (9a)

Sani-AG beim Verkehrssicherheitstag der 7. Klassen

Am Morgen brachten wir vor Unterrichtsbeginn erst einmal unsere Materialien in die Räume und bereiteten alles soweit vor. Ares uns Justus (10a) trugen also mit aller Liebe unsere beiden Reanimationspuppen namens Hans und Peter in Raum 210, da sie sich zusammen mit Vanessa und Anna (9a) um die stabile Seitenlage und die Wiederbelebung kümmerten. Derweil versuchten Zoe, Laura, Hanna und ich (Lisa) (9a) uns im Raum 208 mit dem Smartboard zu verbinden, auch wenn leider das ein oder andere falsche Kabel dann rausgezogen wurde. Die Zeit verstrich und wir waren erstmal auf uns alleingestellt, da Frau Jd., unsere AG-Leiterin, in der 1./2. Stunde noch Unterricht hatte. Gegen 8.15 Uhr hörten wir bereits die erste Gruppe, die sich dann zunächst halbierte und sich in beide Räume aufteilten. Der eine Teil der Gruppe habe im Raum 210 nach einem kurzen Abstecher in die Theorie über das Erkennen/die Symptome einer Bewusstlosigkeit sowie die Gründe dafür gezeigt bekommen, wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung funktioniere. Im Anschluss habe Anna auch noch die stabile Seitenlage gezeigt und die 7-er hätten dann bereits selber rangedurft, während im Hintergrund für den Takt der Herzdruckmassage von Vanessa wohl durch passende Musik gesorgt worden sei, so Anna. Derweil sorgten wir im gegenüberliegenden Raum (208) ebenso durch eine kurze Theorieeinheit für die passende Stimmung und teilten im Anschluss die halbierte Gruppe noch einmal, sodass Zoe und Hanna den Verband einer starkblutenden Kopfplatzwunde und Laura und ich den Ellenbogenverband zeigen konnten. Dann durften die 7-er diesen Verband mit einem/-er Partner:in ausprobieren, auch wenn beim Kopfverband gefühlt kleine Einhörner entstanden. Nachdem also alle im Raum lachen mussten, tauschten wir die geteilten Gruppen, sodass auch die kleinen „Einhörnchen“ den Ellenbogenverband testen konnten. Mit wunderbaren Verbänden verließen sie uns und der andere Teil dieser Gruppe kam nun zu uns. Auch sie erwartete der gleiche Ablauf, bevor wir gegen 9.45 Uhr in die ersehnte 15 Minuten Pause starteten. Ab 10 Uhr gab es also wieder zwei Gruppen, die wir jeweils wieder halbierten. In der zweiten Hofpause versorgte uns Frau Jd. mit einer kleinen Stärkung, sodass wir dann gestärkt die letzte Gruppe mit Informationen ausstatten konnten. 

Nachdem teilweise manche Sätze durch die zahlreiche Teilung um die 18-mal gesagt wurden, neigte sich dieser Tag langsam dem Ende zu. Bevor wir allerdings unsere Materialen wegräumten, bedankte sich Frau Bl. bei uns und verkündete, dass wir vom Förderverein ebenso als Dank Geld bekämen, was für zwei Kugeln Eis verwendet werden solle. Auch wir als AG nehmen dies dankend an und, auch wenn wir vom Unterricht an diesem Tag freigestellt wurden, war der Tag dennoch sehr anstrengend für uns.

Lisa (9a)

Leichtathletiksportfest

rAm Morgen trafen sich alle Schüler:innen und Lehrer:innen gegen 7.50 Uhr im Stadion und suchten sportbegeistert erst einmal die eigene Klasse, was sich bei unserer Schüleranzahl übrigens als recht schwierig herausstellte. Dies ließ sich aber schnell beheben und wir stellten uns zunächst klassenweise nebeneinander auf, um den Sportlehrern und allen anderen im Umkreis von einigen Metern ein selbstverständlich hochmotiviertes „Guten Morgen“ entgegenzubrüllen. Im Anschluss lief jeder im eigenen Tempo eine Stadionrunde zur Erwärmung und die Staffelläufer:innen bereiteten sich beispielsweise durch das Lauf-ABC auf den folglich startenden Staffellauf vor. Mit der 7. Klassen beginnend, sprinteten die Schüler:innen auch schon los und durch Herr Bn. als sensationeller Kommentator der Läufe stellten sich diese zudem als noch viel spannender heraus. Spannende und nervenraubende Sekunde später standen bereits die Gewinner fest und jede Klasse folgte nun einem Plan, auf dem sich die drei weiteren Disziplinen sowie die Uhrzeiten befanden. So genossen einige noch ihre freien Minuten, weitere hielten sich warm und andere versuchten eine Bestleistung in Sprint (7. Klasse 50m, 8.-11. Klasse 100m), Weitsprung sowie Weitwurf (Klasse 7-8) / Kugelstoß (Klasse 9-11) zu erreichen. 

Nach einer kleinen Stärkung starteten zum Abschluss noch die 800-Meter-Läufe, bei denen der 7. Jahrgang wieder begann (Jungen und Mädchen liefen getrennt). Auch an dieser Stelle stand Herr Bn. wieder als unterhaltsamer Kommentator zur Seite und spornte uns, die anderen Schüler- und Lehrer:innen, an, die anderen anzufeuern, was auf jeden Fall noch einmal mehr motivierte. 

Einige Komplikationen später kam es gegen 13.45 Uhr zur Siegerehrung der einzelnen Disziplinen sowie der Staffelläufe. Danach wurden alle nach Hause entlassen und ein recht anspruchsvoller sowie anstrengender Tag neigte sich somit nun also dem Ende zu.

Lisa (9a)

Seminar Sozialversicherungen

Bevor uns Frau Albrecht in die Stunde einleitete, stellte sie sich zunächst einmal vor und erläuterte folglich ihre Stundengestaltung. Danach begannen wir auch schon damit, unseren Anteil an der Stunde beizutragen, und zwar sammelten wir erst einmal Versicherungen an der Tafel, die Frau Albrecht auch gleich in gesetzliche und private Versicherungen gruppierte. Dann teilte sie ein Arbeitsblatt aus, auf dem die Sozialversicherungen: Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung (Arbeitsförderung), Pflegeversicherung sowie Unfallversicherung, in einer Tabelle angeordnet, standen. Nach und nach füllten sich diese Felder und am Ende jeder Versicherung tauchte vorn eine Frage auf, die wir durch ihr Gesagtes beantworten sollten. Zuhören hat sich an dieser Stelle insbesondere bemerkbar gemacht. Aufgrund ihrer humorvollen, aber auch ernsten Herangehensweise an dieses Thema verging die Stunde wie im Flug und wir erhielten zum Schluss einen Zettel, auf den wir unsere persönlichen Daten schrieben, vorausgesetzt wir sind 15 Jahre alt, um ein Zertifikat für das Informieren der Sozialversicherungen und/oder Prospekt per Post zu erhalten. 

Alles in allem war dies eine sehr informative, spannende und zugleich etwas andere WAT-Stunde.

Lisa (9a)

IHK-Veranstaltung für die 9. Klassen

Wie gewohnt trafen wir nach der Mittagspause im Raum ein und uns erwartete Frau Zimmermann. Die 45 Minuten mit ihr begannen vorerst mit der Frage, was IHK eigentlich bedeutet: Industrie- und Handelskammer. Danach klärten wir, wann man als Betrieb überhaupt Auszubildende annehmen sowie ausbilden darf und unter welche Bedingung. In Folge dessen fiel die Antwort, dass man eben einen Ausbilderschein benötige. Im Anschluss stellte uns Frau Zimmermann die Bedeutung und Rolle der IHK bei einer Ausbildung vor, welche Möglichkeiten man bei einer Ausbildung hat, also beispielsweise ein Auslandsaufenthalt, und welche Vorteile daraus resultieren. Auch klärten wir, worum es sich eigentlich bei einer dualen Ausbildung handelt. An dieser Stelle konnten wir unser Wissen darüber aus dem WAT-Unterricht nutzen, da wir dies eben gerade behandeln. Richtung Ende zeigte Frau Zimmermann uns die Seite der IHK, auf der wir eine Karte sahen. In dieser waren blaue Punkte vermerkt, in denen Zahlen zu sehen waren. Diese ständen für die Anzahl der ausbildenden Betriebe, erklärte sie folglich. Zudem stellte sie uns die Anwendung dieser Karte und die unterstützende Hilfe bei der Suche eines auszubildenden Betriebs vor. Somit endete die Dreiviertelstunde recht zügig und wir fuhren mit dem Unterricht fort.

Abschließend lässt sich sagen, dass uns Frau Zimmermann auf jeden Fall einen sehr guten Einblick in die Welt der Ausbildungen bot, auch wenn die meisten von uns doch eher das Abitur und ein Studium anstreben werden.

Lisa (9a)